Findet Greenpeace und setzt sich unter anderem mit der Kleiderwandel-Tauschparty für ein bewusstes und nachhaltiges Konsumverhalten ein, das nicht von kurzfristigen Modetrends getrieben wird. Doch auch die Textilanbieter werden in die Verantwortung genommen und so haben sich auf Druck von Greenpeace 79 globale Modemarken verpflichtet, bis 2020 gefährliche Chemikalien durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen.

Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung kommen aus Asien. Die Textilindustrie setzt bei der Herstellung von Jeans, Shirts und Co. massiv gesundheits- und umweltgefährdende Chemie ein. Die Abwässer aus den Fabriken vergiften in den Produktionsländern vor allem in Asien und Mittelamerika Flüsse und Trinkwasser.

Tipps von Greenpeace, um den Kleiderwandel anzustoßen (und nach denen ich auch seit einigen Jahren handele):

  • Reparieren statt Kleidung und Schuhe wegzuwerfen
  • Kleidung upcyceln, neu kombinieren oder tauschen
  • beim Kauf auf neue Produkte auf Siegel achten, in speziellen Fachgeschäften kaufen und nachfragen, unter welchen Produktionsbedingungen die Stücke hergestellt wurden
  • weniger konsumieren – brauche ich das neue Teil wirklich? = Qualität statt Quantität

Das Interview mit Claudia Kersten von GOTS findet ihr hier.