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Projekt nachhaltig leben

Category: Lifestyle (page 2 of 4)

Buchtipp: FAIRreisen

Reisen war schon immer meine Leidenschaft, ich war schon immer gerne unterwegs. Mehr und mehr gerät man aber in einen Selbstkonflikt, wenn die eigene Reiselust schwer auf dem ökologischen Gewissen lastet. Denn für diesen “Egoismus” finde ich keine plausible Begründung oder Entschuldigung oder Ausrede, die ich durchgehen lassen würde. Also bleibt nur die Hoffnung, dass ich irgendwann an dem Punkt ankommen werde, dass ich nur noch von der eigenen Haustür zu Fuß, mit dem Rad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln starte. Oder dass unsere Verkehrsmittel irgendwann nachhaltig werden… (?)

So wie mir geht es sicherlich vielen. Ich persönlich kenne nur einen Menschen, der nicht gerne verreist bzw. gar nicht verreist. Es nicht mag und auch nicht vermisst. Keinerlei Bedürfnis danach verspürt. Für ihn wäre dieses Buch also nicht geeignet, obwohl ich mir sicher bin, dass er es mit großer Aufmerksamkeit lesen würde. Denn dieses Sachbuch ist so gut geschrieben, dass es sich so lesen lässt, als ob man da mit einem Naturkrimi sitzt. Das sind 300 Seiten geballtes Wissen und als letztes Kapitel noch ein Serviceteil mit vielen weiterführenden Lektüre- und Filmtipps sowie Links. Und auch Informationen zu verschiedenen Siegeln der Reisebranche und Informationen zu vielen Reiseanbietern.

Dieser Ratgeber sollte bei jedem Zuhause im Bücherregal stehen, der gerne verreist und versuchen möchte, dies so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Es gibt viele Denkanstöße, auf die man selber oftmals gar nicht kommt bzw. weist es auf Dinge hin, die man selber schon “falsch” gemacht hat.

FAIRreisen – Das Handbuch für alle, die umweltbewusst unterwegs sein wollen, Frank Herrmann

328 Seiten, oekom verlag München, 2016
ISBN-13: 978-3-86581-808-9

€ 19,95

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diy: Ringelblumensalbe

Für die Ringelblumensalbe benötigt ihr lediglich 200 ml Olivenöl, 50g Kakaobutter und ein bis zwei Handvoll Ringelblumenblüten. Wie ihr im Video seht, ist die Salbe recht schnell hergestellt und kann für verschiedenste Anwendungsbereiche verwendet werden: Hautreizungen, Verletzungen, trockene Haut, bei einigen Hautausschlägen, spröde und rissige Haut, bei schlecht heilenden Wunden, Mundwinkelentzündungen, rauen Lippen und leichteren Verbrennungen. Das ist der Hauptgrund, wofür ich die Salbe verwenden möchte: bei Sonnenbrand.

Sie soll eine durchblutungsfördernde Wirkung auf die Haut haben, was bewirken soll, dass die Haut zart und geschmeidig wird. Salbenumschläge sollen bei Ekzemen, Erfrierungen, Hornhaut und Blutergüssen gemacht werden. Ich werde die Salbe also auch noch bei meinen rauen Ellenbogen anwenden.

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Besser leben ohne Plastik

Heute haben wir mal wieder eine Buchvorstellung für Euch. “Besser leben ohne Plastik” von Anneliese Bunk und Nadine Schubert ist in meinen Augen ein wertvoller Ratgeber für den Einstieg in ein plastikfreieres Leben. Es hat mich nochmals in meinem Willen bestärkt, noch mehr darauf zu achten, Plastik im Alltag zu vermeiden und der Ratgeber informiert nicht nur auf verständliche Weise, warum Plastik sowohl für unseren Organismus als auch für die Umwelt so wahnsinnig schädlich ist, sondern gibt auch ganz einfache Tipps, wie man viele Dinge selber herstellen kann. Von Rezepten über Kosmetik oder Haushalt – die Anregungen sind leicht umzusetzen und geben einen ersten Denkanstoß. 12,95 Euro, die sich meines Erachtens lohnen und in der hauseigenen Nachschlagebibliothek einen Platz verdienen. Wer Papier sparen will, findet auch eine e-book Version.

Besser leben ohne Plastik

112 Seiten, oekom verlag München, 2016
ISBN-13: 978-3-86581-784-6

 

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Vegane Hundekekse

Heute zeigen wir Euch, wie ihr Bananen-Hundekekse selber backen könnt. Das Rezept dazu habe ich auf dem Blog Trendpfote – Hundeernährungsberatung gefunden. Dem Beschenkten haben sie sehr gut geschmeckt. Die Hundekekse sind weizenfrei und vegan. Ihr benötigt :

  • 650g Roggenvollkornmehl
  • 350g Dinkelvollkornmehl
  • 400g Bananen, vollreif, zerdrückt
  • 250g Kleinblatt-Haferflocken
  • Wasser
  • Mehl zum Ausrollen

Im Rezept steht, dass die Kekse für zwei Stunden gebacken werden sollen. Meine waren anscheinend so dünn ausgerollt, dass sie bereits nach 30 Minuten fertig waren. Im Rezept steht jedoch auch, dass wenn man sie nicht lange bäckt, sie auch nicht zu lange haltbar sind. Da die Rezeptmenge einen großen Berg an Teig produziert, sollte man also einen guten Tag Zeit fürs Backen einplanen 😉 und sie gut durchbacken, damit Euer Hund auch lange was davon hat. Oder aber die Menge des Rezepts einfach reduzieren und ein paar wenige backen.

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Guerilla Gardening: Samenbomben selbst gemacht

Guerilla Gardening – Blühende Oasen an tristen Orten
Brandneu ist das Guerilla Gardening nicht mehr, aber wir finden die Idee nach wie vor toll. Guerilla Gardening bedeutet, triste Stellen mit Pflanzaktionen aufzupeppen und die Stadt dadurch ein bisschen bunter, freundlicher und schöner zu machen. Werft die Samenbomben genau dahin, wo bunte Blumen vermisst werden und auch wachsen können. Eure Mitmenschen erhalten nach wenigen Wochen eine blühende Überraschung. Ihr braucht nur ein bisschen Geduld, vielleicht geht ihr auch einfach ab und an bei Eurem Guerilla Gardening-Platz vorbei und gießt ein wenig als Starthilfe, falls es nicht genug regnen sollte.

Benötigte Zutaten:

  • verschiedene Samen (zum Beispiel Tagetes, Ringelblume, Kornblume, Lavendel, Sonnenblume, Malve, Lupine)
  • torffreie Erde
  • natürlicher Kompost
  • braunes Tonpulver
  • ein wenig Wasser

Formt die Kugeln nicht zu groß, sonst könnte das mit dem Keimen nicht so optimal klappen. Trocknet sie am besten ein bis drei Tage – man sieht und fühlt aber selber, wann die Bomben auswurfbereit sind.  Acht bis zehn Samenbomben solltet ihr pro Quadratmeter verwenden. Die Bomben werden einfach ausgeworfen und müssen nicht eingegraben werden, höchstens noch leicht auf der Erde andrücken. Falls ihr nicht alle Samenbomben direkt aufbraucht, halten sie auch eine Weile, wenn man sie kühl und trocken lagert. Wir wünschen Euch ganz viel Spaß dabei und schickt uns auf alle Fälle Eure Fotos – wir freuen uns auf blühende Nachbarschaften!

Bei uns sah es dann so aus:

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DIY-Pinnwand: aufgeräumt mit Upcycling

Auf eurem Schreibtisch herrscht immer Chaos? Oder ihr findet gerade dann, wenn ihr sie dringend braucht, eine wichtige Telefonnummer nicht wieder? Dann braucht ihr bessere Ordnung. Und die ist ganz einfach mit ein paar Dingen aus eurem Haushalt herzustellen – wir zeigen euch im Video, wie ihr eure eigene Pinnwand basteln könnt. Und zwar aus wenigen Materialien, die die meisten vermutlich ohnehin herumfliegen haben. Also gebt euren Stoffresten und alten Korkuntersetzern eine zweite Chance und verhelft ihnen zu einem weiteren nützlichen Einsatz als Pinnwand.

Ihr braucht dafür nur:

  • ein paar schöne Stoff- oder Lederreste
  • Korkuntersetzer
  • Klebstoff (am besten Heißkleber)

Viel Spaß beim Nachmachen!

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