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Projekt nachhaltig leben

Tag: Diy (page 1 of 3)

diy Hustensaft

Jetzt in der kalten Jahreszeit erwischt viele von uns dann doch mal eine Grippe oder eine leichte Erkältung. Halsschmerzen sind doof, ewiges Rumhusten auch – daher nehme ich gerne Hustensaft. Dieses Mal habe ich meinen Hustensaft selbst gemacht – mit nur zwei Zutaten: einer kleinen Zwiebel und 2 Esslöffeln Rohrohrzucker.

Dieser Hustensaft soll sehr wirksam sein, denn Zwiebeln wirken antibakteriell. Ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass bei mir recht schnell Besserung eingetreten ist. Ob es nun die Vitamine und antibakteriellen Wirkstoffe der Zwiebel waren oder aber die Einbildung ist ja letzten Endes egal – ich finde dieses Rezept klasse. Einfach und schnell umgesetzt aus Produkten, die man meistens schnell zur Hand und sowieso zu Hause hat. Heißt, man spart auch noch Geld und Müll – es hat kein neues Hustensaftprodukt die Schwelle zu meiner Wohnung übertreten. Das Rezept habe aus dem Buch “Besser leben ohne Plastik”, zu dem ich schon am 9. Mai 2016 ein Video veröffentlicht habe.

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diy Gesichtswasser

Besser leben ohne Plastik – das Video habe ich in diesem Frühjahr für Euch gedreht und werde Euch heute das erste Update geben. Der Anlass recht profan, mein Gesichtswasser näherte sich dem Ende und ich begab mich auf die virtuelle Suche nach einem neuen plastikfreien Produkt. Leider wurde ich nicht fündig – sämtliche Gesichtswasser sind in Plastikflaschen abgefüllt oder haben zumindest einen Plastikverschluss.

Was nun? Zum Glück habe ich einige Rezepte gefunden von Bloggern, die ihr Gesichtswasser einfach selber machen. Auf die Idee bin ich erst einmal gar nicht gekommen, da ich irgendwie eher den Mittelchen der Naturkosmetikhersteller traue. Bestimmt kompletter Quatsch, denn beim Selbermachen weiß man ja, was drin steckt und kann sich die Zutaten selber aussuchen. Ich habe mich für ein Gesichtswasser mit frischer Minze entschieden und für eines mit Apfelessig.

Ich habe mich vorher, außer zum Kochen, nicht näher mit Apfelessig beschäftigt. Dabei ist er seit Jahrtausenden als Heilmittel geschätzt und wurde wegen seiner keimtötenden und heilenden Wirkung verwendet, zum Beispiel auch zum Einreiben von Kranken. Apfelessig reguliert den pH-Wert, übermäßige Talgproduktion wird korrigiert (durch die Fruchtsäure im Essig werden die Hautporen zusammen gezogen), fördert die Durchblutung, strafft die Haut und wirkt antibakteriell. Pefekt!

Und auch Minze ist gut bei öliger und großporiger Haut, hat außerdem einen kühlenden Effekt. Also gut im Sommer.

Ich verwahre meine neuen Gesichtswasser im Kühlschrank auf und freue mich wirklich, diese Alternative gefunden zu haben. Mal sehen, woran ich mich in Zukunft noch wagen werde im Hinblick auf eigene Kosmetik und Pflege.

Und das Beste: diese Gesichtswasser sind sehr einfach und schnell zubereitet, kosten so gut wie nichts und sparen tatsächlich Verpackungsmüll!

Mein Mann ist übrigens total von dem Apfelessig-Gesichtswasser begeistert.

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diy: Ringelblumensalbe

Für die Ringelblumensalbe benötigt ihr lediglich 200 ml Olivenöl, 50g Kakaobutter und ein bis zwei Handvoll Ringelblumenblüten. Wie ihr im Video seht, ist die Salbe recht schnell hergestellt und kann für verschiedenste Anwendungsbereiche verwendet werden: Hautreizungen, Verletzungen, trockene Haut, bei einigen Hautausschlägen, spröde und rissige Haut, bei schlecht heilenden Wunden, Mundwinkelentzündungen, rauen Lippen und leichteren Verbrennungen. Das ist der Hauptgrund, wofür ich die Salbe verwenden möchte: bei Sonnenbrand.

Sie soll eine durchblutungsfördernde Wirkung auf die Haut haben, was bewirken soll, dass die Haut zart und geschmeidig wird. Salbenumschläge sollen bei Ekzemen, Erfrierungen, Hornhaut und Blutergüssen gemacht werden. Ich werde die Salbe also auch noch bei meinen rauen Ellenbogen anwenden.

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Valentinstag-Special: Badepralinen selber machen

Am 14. Februar ist Valentinstag und ihr habt noch keine Idee, was ihr eurer Liebsten/eurem Liebsten schenken könnt? Wie wäre es zum Beispiel mit sprudelnden Badepralinen! Und zwar nicht etwa gekaufte, sondern natürlich selber gemachte! Die sind nämlich super schnell und ganz einfach gemacht und liefern garantiert ein prickelndes – beziehungsweise sprudelndes – Badevergnügen!

Für etwa 20 Badepralinen braucht ihr:

  • 200g Natron
  • 100g Zitronensäure
  • 50g Speisestärke
  • 80g Kokosöl

Wer noch Duft und Farbe verändern möchte, der braucht außerdem noch:

  • ätherisches Öl, z.B. Rose, Lavendel, Orange
  • und/oder getrockneter Lavendel, Rosenblüten, Orangenschalenabrieb, Kräuter
  • Lidschattenpulver oder Lebensmittelfarbe

 

Im Video habe ich die Hälfte der Zutaten verwendet und 10 Badepralinen heraus bekommen.

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Und noch ein kleiner Hinweis: Das enthaltene Kokosöl hinterlässt einen leicht öligen Film auf der Haut, der pflegend wirkt. Am besten rubbelt ihr euch nach dem Baden nicht mit einem Handtuch ab, sondern lasst euch “lufttrocknen”, damit die pflegende Wirkung erhalten bleibt. Ich benutze Kokosöl zum Beispiel auch als Alternative zur Bodylotion, da die Haut angenehm weich wird und ich den Duft auch sehr gerne mag. Der ölige Film setzt sich allerdings auch in der Badewanne ab, weshalb diese nach dem Baden gereinigt werden sollte. Er ist aber schnell, leicht und rückstandslos zu entfernen.

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Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen und Baden! Und natürlich einen schönen Valentinstag!

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DIY-Pinnwand: aufgeräumt mit Upcycling

Auf eurem Schreibtisch herrscht immer Chaos? Oder ihr findet gerade dann, wenn ihr sie dringend braucht, eine wichtige Telefonnummer nicht wieder? Dann braucht ihr bessere Ordnung. Und die ist ganz einfach mit ein paar Dingen aus eurem Haushalt herzustellen – wir zeigen euch im Video, wie ihr eure eigene Pinnwand basteln könnt. Und zwar aus wenigen Materialien, die die meisten vermutlich ohnehin herumfliegen haben. Also gebt euren Stoffresten und alten Korkuntersetzern eine zweite Chance und verhelft ihnen zu einem weiteren nützlichen Einsatz als Pinnwand.

Ihr braucht dafür nur:

  • ein paar schöne Stoff- oder Lederreste
  • Korkuntersetzer
  • Klebstoff (am besten Heißkleber)

Viel Spaß beim Nachmachen!

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DIY: Handwärmer für die Jackentasche

Brrrr! Die kalte Jahreszeit beginnt so langsam, ihrem Namen alle Ehre zu machen. Die Handschuhe sind längst verlegt, die Hände dauerhaft kalt. Sollte euch dieses Szenario bekannt vorkommen, dann lautet unser Vorschlag: Schnappt euch ein paar Dinge aus eurem Haushalt und  macht euch eure eigenen Ruckzuck-Handwärmer für die Jackentasche ganz einfach selber!

Ihr braucht dafür:

  • Einen kleinen Stoffrest
  • Nadel & Faden
  • eine Schere
  • Dinkelkörner (oder Leinsamen, Kirschkerne, Traubenkerne, usw.)

Wie ihr aus diesen Utensilien ganz einfach einen praktischen Taschenwärmer machen könnt, indem ihr einfach ein paar Dinge aus eurem Haushalt verwendet, das zeigen wir euch im Video. Warme Hände sind versprochen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

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