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Projekt nachhaltig leben

Author: Marina (page 2 of 17)

Plastikfreie Trinkhalm-Alternativen

Plastik-Trinkhalme sind immer noch überall: man bekommt sie zum Cocktail, zum Softdrink im Schnellrestaurant, angeklebt am Getränkepäckchen. Auf dieses Thema bin ich aber aus einem ganz anderen Grund gekommen: auf einer Geburtstagsfeier orderte eine junge Dame explizit einen Strohhalm zu ihrem Getränk, da sie Angst hat, sich mit Herpes zu infizieren. In meinem Hirn fingen direkt folgende Gedankengänge an sich in Gang zu setzen:

Wenn jemand einen Strohhalm pro Tag während der nächsten zehn  Jahre benutzt, dann landen wegen dieser Person 3650 Plastikstrohhalme auf der Deponie. Diese Plastikhalme sind nicht nur schlecht für unsere Umwelt, sie beeinflussen auch unsere Gesundheit. Strohhalme enthalten Bisphenol A (BPA), eine Chemikalie, die verwendet wird, um Plastik herzustellen und welche die Aktivität von Hormonen wie Östrogen im Körper nachahmt, was zu Fruchtbarkeitsstörungen, Brust- und Prostatakrebs, Diabetes, Herzkrankheit und anderen Erkrankungen führen kann. Mehr dazu gibt es in meinem Video Besser leben ohne Plastik.

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Schnell wusste ich, was wir dieser jungen Dame zu ihrem nächsten Geburtstag schenken werden: wiederverwendbare Trinkhalme! Davon kann sie immer einen dabei haben und muss nicht ständig frische Plastikstrohhalme ordern. Es gibt zum Beispiel Halme aus Papier oder Bambus, Stroh, Edelstahl oder Glas. Aber seht selbst im Video!

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Deswegen: sagt NEIN zum Plastikhalm! In vielen Fällen benötigt man ihn gar nicht und er ist nur Deko. Oder aber man hat seinen eigenen als Alternative dabei. Ich denke, damit wird man Aufmerksamkeit erregen und es wird ein idealer Gesprächsstoff am Tisch sein und vielleicht weitere Menschen dazu anregen, auf Plastikhalme zu verzichten.

Die im Video besprochenen Glashalme und Strohhalme findet ihr über die Links.

Fairtrademode aus Polen

Seit fast einem Jahr mischt KOKOworld nun auf dem deutschen Modemarkt mit, wir haben es aber bisher nie geschafft, einen gemeinsamen Termin für ein Interview zu finden. Nun war es endlich soweit und ich konnte mich mit Agata Kurek auf der Ethical Fashion Show in Berlin über ihre Marke unterhalten.

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KOKOworld ist nicht komplett vegan, sie führen ein paar Ledertaschen von einem marokkanischen Handwerker im Sortiment, aber Agatas Konzept überzeugt mich trotzdem. “Der würdigste Weg, einem Menschen zu helfen, ist ihm einen Arbeitsplatz anzubieten”, sagt sie und so sieht auch die Geschichte ihres jungen Unternehmens aus. Alle Kollektionen werden von dem KOKOworld-Team in Krakau entworfen und mit Hinsicht auf die Richtlinien des gerechten Handels gefertigt. Sie werden in einer Familien-Nähstube bei Krakau oder in Westafrika genäht, aus Materialien, die sie in Zusammenarbeit mit Handwerkern und lokalen Werkstätten aus der ganzen Welt erwerben. Alle Handwerker, mit denen sie kooperieren, kennen sie persönlich und arbeiten schon seit Jahren mit ihnen zusammen. Das ist die Art von Mode, wie ich sie mag. Daher freut es mich besonders, dass es endlich mit einem Interview geklappt hat. Seht selbst!

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Nachgefragt! Alles über Knoblauch

Knoblauch ist nicht gleich Knoblauch. Das habe ich nun beim Besuch bei Knofi und so gelernt. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal im Hochsommer auf einem Knoblauchfeld rumtreiben würde? Ich fand den Besuch bei Wina und Jonas hochspannend, habe doch einiges über die Wunderknolle gelernt und weiß sie nun noch mehr zu schätzen als vorher schon. Die gesundheitsfördernde Wirkung ist gemeinhin bekannt, so hat er antibakterielle und antibiotische Wirkung. Er verbessert den Bluttransport und enthält Vitamin C, B und A.

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Ausgerechnet der gesunde Inhaltsstoff des Knoblauchs, das Allicin (chemisch: Diallyldisulfidoxid), ist im weiteren Sinne für den unangenehmen Geruch nach dem Knoblauchverzehr verantwortlich. Dem Stoff, der beim Schneiden und Pressen von Knoblauch entsteht, werden antibakterielle, entzündungshemmende und Blutfett-senkende Wirkungen nachgesagt. Auch antithrombotische Effekte wurden in Laborversuchen nachgewiesen. Unter Sauerstoff zerfällt Allicin in weitere Schwefelverbindungen, die dann zu dem typischen Knoblauchgeruch führen. Das ist aber nicht meine größte Sorge, bei der Vorbereitung des Interviews bin ich darauf gestoßen, dass Pestizide und Schimmelpilze ein Problem sein könnten – gerade bei Produkten aus China. Und unser Knoblauch aus dem Supermarkt kommt größtenteils aus Spanien und China und nicht vom Feld aus Hessen.

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Ich überlege ernsthaft, das Experiment zu wagen, Knoblauch auf meinem Balkon wachsen zu lassen – damit ich meinen eigenen frischen habe.  Eingedeckt habe ich mich mit leckerem Aioli von Wina und ein paar Knollen. Schön, dass Wina und Jonas sich so dem regionalen Anbau verschrieben haben. Wenn ihr in der Gegend unterwegs seid, lohnt es sich auf jeden Fall bei ihnen vorbeizuschauen und sich mit Leckereien einzudecken!

Nachgefragt! Alte Handys für die Havel

„Das Handy ist das Filetstück des Elektroschrotts. Ich kenne kein anderes Gerät, das auf so kleinem

Raum so viele wichtige Rohstoffe anhäuft.“

(Herbert Köpnick, Bayerisches Umweltministerium)

Smartphones und Computer werden immer schneller aussortiert und durch das neueste Modell ersetzt. Finanzielle Anreize der Mobilfunkanbieter haben den regelmäßigen Austausch gefördert: im Durchschnitt wird ein Smartphone maximal zwei Jahre lang genutzt. Rund 120 Millionen ungenutzte Mobiltelefone schlummern in deutschen Schubladen. Dabei sind sie wahre Goldgruben: eine Tonne Handys enthält 50mal so viel Gold wie eine Tonne Erz. Insgesamt können etwa 80 Prozent der Bestandteile eines Handys wiederverwertet werden. Dadurch gehen wertvolle Rohstoffe, die einst der Natur entnommen wurden, nicht verloren.

Allein die jährliche weltweite Handyproduktion ohne Smartphones verbraucht 16.000 Tonnen Kupfer, 6.800 Tonnen Kobalt und 43 Tonnen Gold, hinzukommen Rohstoffe wie Tantal und Palladium.

Doch von den cirka zwei Millionen Tonnen ausrangierter Elektrogeräte in Deutschland erreichen nur 40 Prozent die Wertstoffhöfe. Vieles landet im Hausmüll, obwohl das vor allem wegen der Giftstoffe in den Geräten gesetzlich verboten ist und letztlich in der Müllverbrennung, deren Filter jedoch nicht für Elektroschrott ausgelegt sind. Noch 2008 gelangten 155.000 Tonnen illegal nach Afrika, wo Kinder die kostbaren Metalle aus dem Plastik herausgebrannt haben, unter den Dämpfen von Schwermetallen und Flammschutzmitteln. Dabei könnten Recyclingunternehmen viele der vorhandenen Metalle zurückgewinnen. So gewonnenes Kupfer verbraucht nur die Hälfte der Energie einer Erzförderung. Ziel ist es, auch das Recycling von Seltenen Erden wie Tantal und Palladium zu verbessern.

Altgeräte gehören also nicht in den Restmüll: Recyclinghöfe und Sammelstellen, auch von der Deutschen Post und auch die großen Elektronikhändler nehmen kaputte Technik zurück. Für Handys gibt es auch besondere Sammelinitiativen, zum Beispiel vom NABU.  In Zusammenarbeit mit einem Telefonanbieter sammelt der Naturschutzbund alte Geräte, für jedes Handy erhält der Verein eine Spende von 1,60 Euro. Diese Gelder fließen in die Renaturierung der Havel und somit in den Erhalt des größten zusammenhängenden und ökologisch bedeutsamsten Feuchtgebiets im Binnenland des westlichen Mitteleuropas. Für die Schifffahrt wurde der Fluss einst begradigt, gegen das Hochwasser eingedeicht und Auenwald gerodet. Viele schützenswerte Arten sind mittlerweile akut vom Aussterben bedroht. 2005 startete der NABU das größte europäische Renaturierungs-Projekt eines Flusses – Ziel ist es, die enorme Artenvielfalt der Region zu erhalten, die einzigartige Auenlandschaft wieder herzustellen sowie die Lebensbedingungen in und an der Havel zu verbessern.

Der Auenwald, einer der am stärksten gefährdeten Lebensräume in Europa, trägt bei Hochwasser zur Selbstreinigung des Wassers bei und bietet Platz für viele Tier- und Pflanzenarten. Hunderttausende Zugvögel, die an das Wasser gebunden sind, finden hier Nahrung und tanken Kraft für den weiteren Flug.

Sabine Lemke vom NABU hat sich mit mir über die Aktion unterhalten und das System der Handyrückgabe geklärt. Wer sich informieren möchte, welche andere Spendenmöglichkeiten es gibt, kann hier vorbeischauen: https://www.handyverkauf.net/knowledgebase/handy-spenden

Wie ihr seht, gibt es verschiedene Projekte, die man unterstützen kann. Ich persönlich habe die Havel-Renaturierung ausgewählt, da ich ein regionales Projekt unterstützen wollte. Und die Havel liegt nun mal bei uns hier in Berlin direkt vor der Haustür. Übrigens – mein aktuelles Smartphone benutze ich mittlerweile seit sechs Jahren, auch wenn mich alle mitleidig belächeln.

 

Hautkleidung – Mode für Frauen mit empfindlicher Haut

Vor zwei Jahren habe ich Sabine Schmidt kennengelernt. Damals hat sie mir von ihren Plänen erzählt, ein eigenes Modelabel für Frauen mit empfindlicher Haut zu gründen. Nun ist es soweit und ich hatte die Gelegenheit, Sabine auf einer Messe zu treffen und mehr von ihrer ersten Kollektion zu erfahren.

Seit ihrem dritten Lebensjahr litt Sabine an einer starken Neurodermitis. Das heißt, ihre Mode ist wirklich eine Herzensangelegenheit – und wie ich finde, ein wichtiger Schritt zum Schließen einer Marktlücke. Denn der Kauf geeigneter Kleidung erweist sich für Allergiker als kompliziert, da die Massenware oft allergische Reaktionen, Hautreizungen usw. verursacht, da es keine Kennzeichnung der eingesetzten Stoffe und Chemikalien gibt. Bei Lebensmitteln und Kosmetika ist es gesetzlich vorgeschrieben, die Zutaten/Inhaltsstoffe auf der Verpackung anzugeben – bei Kleidung nicht.

Häufig wird die Allergie übrigens nicht durch das Textil selbst erzeugt, sondern durch die bei der Herstellung eingesetzten Pestizide, Farb- und Veredelungsstoffe. Auf bekannte Allergene wie Kobalt, das häufig in Färbemitteln vorhanden ist, sowie Chrom und Nickel bspw. in Knöpfen, Nieten und Reißverschlüssen verzichtet sie daher vollständig. Wichtig sind Sabine neben der hohen Qualität und Allergieneutralität der Stoffe, Farben und Materialien eine spezielle, hautfreundliche Verarbeitung ohne Zickzacknähte auf der Haut, Gummibänder oder geraffte Stoffe, die die Haut mechanisch reizen.

Was mir persönlich gefällt, sind natürlich die Aspekte, dass nur Bio-Baumwolle verwendet wird und die Stoffe auch GOTS-zertifiziert ist.

Richtig viele Infos zu ihrem Label Xaxiraxi, Neurodermitis, ihrem persönlichem Leidensweg und der Suche nach Linderung und Tipps, worauf man beim Kleidungskauf achten sollte gibt es natürlich auf Sabines Webseite.

Lesetipp: Einfach öko

Einfach öko, wenn das so einfach wäre! Dieses Buch verspricht mit 200 Tipps, die wirklich was bringen sollen, besseres leben und nachhaltiges wohnen. Direkt zum Einstieg macht das Buch schon klar, dass wir was ändern müssen, denn wenn es mit unserem Lebensstil so weitergeht (in allen Ländern), würden wir drei Planeten benötigen.

Eine Botschaft des Buchs: jeder Einzelne ist wichtig. Jeder, der etwas in seinem Verhalten ändert, zählt. Jeder Tipp bewirkt etwas. Aufgeteilt ist “Einfach öko” pro Kapitel in die Wohnbereiche des Hauses – Küche, Bad, Schlafzimmer etc., immer mit einer Einschätzung zu Aufwand und Wirkung. Es gibt viele Anstöße für Einsteiger, aber auch für Menschen, die sich schon ein wenig mit dem Thema beschäftigt haben. Auch ich habe aus dem Buch Ideen mitgenommen. Zum Schluss gibt es, wie so oft, weiterführende Links.

Schon der Einstieg macht mir mal wieder bewusst: eigentlich kann ich “ve lové Projekt nachhaltig leben” in “Projekt leben” umändern, denn ich fliege. Flugreisen sind das ökologisch Ruinöseste, was jemand laut Buch legal anrichten kann. Und daher bin ich unglaubwürdig. Oder vielleicht passt mein Blogtitel ja doch, da ich ihn als ein Projekt sehe, einen Weg, eine Entwicklung, die noch nicht bei perfekt angekommen ist. Wenn das überhaupt geht.

Mache ich laut Buch etwas richtig?

  • Ich versuche, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden – wir kaufen, was wir brauchen. Wir verwerten, was wir haben. Ich hinterfrage das Mindesthaltbarkeitsdatum und esse auch Dinge, die über dem MHD liegen. (Pro Jahr werfen wir alle gut 235 Euro in die Tonne!)
  • Ich habe mein Auto vor neun Jahren verkauft und laufe oder benutze die öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin.
  • Ich trinke selten Kaffee und benutze keine Kaffeekapseln.
  • Ich kaufe unverpacktes Gemüse, nehme keine Tütchen.
  • Generelles Plastiktütenverbot: ich habe immer einen Beutel dabei, wenn es sich nicht vermeiden lässt, nehme ich die Plastiktüte im Nachgang mehrfach, zuletzt als Müllbeutel.
  • Ich versuche, regionale Produkte zu kaufen.
  • Ich wasche Kleidung seltener, lüfte sie eher aus.
  • Ich  lebe vegan, das heißt auch, ich benutze vegane Kosmetik (ohne Mikroplastik und Mineralöl) und Kleidung (GOTS-zertifiziert, Fairwear, ansonsten Secondhand, Kleiderkreisel und Auftragen der Kleidung).
  • wir verwenden wenige Reinigungsmittel (Allzweckreiniger, Handspülmittel, WC-Reiniger, Scheuermilch reicht).
  • Wir kaufen vieles gebraucht – auch Möbel. Letztes Jahr haben wir in ein neues Bett investiert, sehr teuer, aber in Deutschland gefertigt und ohne Chemikalien oder Tropenhölzer.
  • Ich habe Werbung und Kataloge abbestellt, einen “Keine Werbung”-Aufkleber am Briefkasten.
  • Ich versuche, Geschäfte zu frequentieren und nicht online zu bestellen.
  • Meinen Plastikweihnachtsbaum benutze ich seit 17 Jahren. So lange muss man ihn auch nutzen, damit er ökologisch “besser” ist als jedes Jahr einen Weihnachtsbaum zu fällen.

Was habe ich neues und spannendes gelernt? Was ist mir bewusst geworden?

Da ich momentan weniger Zeit für ve lové habe, lade ich auch weniger Videos hoch => daher werden weniger Platinen benötigt, die hergestellt werden müssen, oder Server, die bereitgestellt und gekühlt werden müssen. 😉 Nein, im Ernst: 140 Terrawattstunden Strom werden durch große und überflüssige Mails auf Servern und Heim-PCs benötigt. Öfter virtuell aufräumen und löschen!

Ich leihe Bücher aus der Bibliothek, gut so – denn der WWF hat Tropenholz aus mutmaßlichem Raubbau in bis zu 10 Prozent der untersuchten Bücher auf dem Markt gefunden.

Mein Smartphone ist alt, mein Laptop auch – ich benötige nicht ständig die neueste Version. Allein die jährliche Handyproduktion benötigt ohne Smartphones 16.000 Tonnen Kupfer, 6.800 Tonnen Kobalt, 43 Tonnen Gold,  Rohstoffe wie Tantal, Palladium. Die meist in China gewonnenen Seltenen Erden benötigen noch größere Abbaugebiete als der Goldbergbau, dazu kommen Abfälle wie Schwefelsäure und radioaktive Elemente.

Alufolie (18g CO2 pro Brot) liegt im Gegensatz zum Brotbox-Spülen (25g) vorne: noch besser wäre es,  Butterbrotpapier zu nehmen und die Brotbox nur auszuwischen.

Der Wasserkocher ist schneller und günstiger, zum Beispiel zum Nudelwasser vorkochen.

Nicht zu viele Baumwollbeutel horten – erst nach rund 30 Nutzungen haben sie eine bessere Ökobilanz als eine neue Plastiktüte. Papiertüten sind keine Alternative. Sie sind erst nach dem vierten Gebrauch besser als Plastik und das halten sie selten aus. ABER mit Mehrwegtragetaschen spart man im Schnitt 76 Tüten pro Jahr, daher haben wir immer einen Beutel dabei.

Reis verursacht 3 Kilo Treibhausgase, Nudeln 1 Kilo, Kartoffeln 200g.

Butter hat den schlimmsten CO2-Fußabdruck, noch vor Rindfleisch.

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Wie ihr seht, die Themen sind breit gefächert. Auf Energie- und Stromsparen bin ich zum Beispiel hier gar nicht eingegangen. Wer mehr erfahren möchte:

Marcus Franken, Monika Götze: Einfach öko

17,95 Euro

oekom Verlag

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