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Projekt nachhaltig leben

Category: Nachgefragt! (page 1 of 5)

Für unsere Rubrik “Nachgefragt!” führen wir regelmäßig Interviews mit Fachleuten, Experten, Autoren, mit Menschen, die uns zum Thema Nachhaltigkeit spannende und interessante Dinge erzählen können.

Nachgefragt! Refill Deutschland

Ich habe gelesen, dass wir Deutschen stündlich zwei Millionen Einweg-Plastikflaschen verbrauchen. Das macht pro Tag 48 Millionen. Das ist eine so große Menge, das kann ich mir gar nicht vorstellen und kaum glauben. Wohin damit? Das Meer ist voll davon. Stephanie Wiermann haben die Unmengen an Einwegflaschen, die mal eben am Kiosk oder Bahnhof gekauft werden, auch nicht geschmeckt. Sie hat Refill Deutschland in Hamburg ins Leben gerufen.

Heute möchte ich Euch diese tolle ehrenamtliche Initiative vorstellen, die sich dafür einsetzt, dass man seine mitgebrachten Flaschen kostenfrei mit Leitungswasser aufgefüllt bekommt. Unterwegs. Egal ob im Alltag oder beim Städtetrip. Teilnehmende Cafés, Restaurants, Apotheken uvm. kennzeichnen dies mit einem Sticker an ihrer Tür. Und werden in einer Übersichtsliste bei Refill Deutschland geführt. Ganz einfach.

Lena von Refill Berlin hat mir rund um Refill und Leitungswasser trinken Rede und Antwort gestanden. Refill Berlin geht auf den Verein A Tip: Tap zurück, der sich für den Konsum von Leitungswasser einsetzt. Vielen Dank Lena fürs frühe Aufstehen an einem verschneiten Morgen in Berlin!

     

 

Nachgefragt! Greenya – die grüne Suchmaschine

Für dieses Nachgefragt!-Interview habe ich mich mit Sonja von Greenya getroffen. greenya.de bietet dir immer die nachhaltige, umweltfreundliche Alternative auf Deine Online-Suche. Coole Idee, finde ich und daher wollte ich mir von Sonja persönlich zeigen lassen, wie es funktioniert und wie sie auf die Idee gekommen ist.

Nachgefragt! Spendenmarathon für Tiere

Alle Jahre wieder öffnen sich in der Weihnachtszeit die Herzen und auch die Portemonnaies. Aber man liest auch immer wieder von Skandalen, dass Spendengelder nicht dort ankommen, wo man sie eigentlich gerne hätte – bei den Bedürftigen. Auf facebook habe ich in den letzten Tagen mehrfach einen Post gesehen über eine Spendenaktion für hungrige Tiere in den eisig-kalten Wintermonaten. Neugierig geworden, bin ich auf die Seite von Tierschutz-Shop gegangen – was und wer steckt hinter diesem großen Spendenmarathon? Und kommt das Futter, dass für die Tiere gespendet wird, tatsächlich an? Oder steckt dahinter eine Masche, um Geld zu verdienen – immerhin ist dieser Tierschutz-Shop ein Versandhandel mit einem recht großen Team.

Beim längeren Durchstöbern der Webseite sind meine Bedenken aber schnell geschrumpft, denn das Konzept klingt plausibel und sie versprechen, dass ein Live-Zähler, ein Notar und die VETO – Vereinigung europäischer Tierschutzorganisationen jedem Spender Transparenz und Sicherheit garantieren. Außerdem soll man Fotos und Videos jeder Spendenankunft erhalten. Zum Konzept: Gründerin Hanna dachte sich: jeder Tierbesitzer braucht Futter für seine Fellnasen. Den Futtereinkauf macht man ohnehin regelmäßig. Warum nicht das Alltägliche mit einer automatischen Spende ans Tierheim verknüpfen? Im Internet fand sie keinen Shop, der das anbot. Sie kündigte ihren Job und gründete gemeinsam mit einem kleinen Team von Zwei- und Vierbeinern einen Online-Shop für Heimtierbedarf, bei dem von jeder Bestellsumme automatisch eine Prämie an ein Tierheim gezahlt wird – und das ganz ohne Aufpreis. Das war im Mai 2014.  Seitdem kann für den guten Zweck für das eigene Haustier nach Lust und Laune geshoppt werden. Gesundes Futter, Snacks, Spielzeug, Zubehör, Pflegeprodukte – insgesamt über 6.000 Produkte für Hunde, Katzen und Kleintiere.

Beim Spendenmarathon sieht es wie folgt aus: du kannst mit ein paar Klicks von Zuhause aus wählen, was und wie viel du spenden möchtest. Eine Tagesration Futter kannst du bereits für 98 Cent spenden, eine Monatsration für 50€. Tierschutz-Shop arbeitet mit über 500 geprüften Tierschutzvereinen zusammen, die in ganz Europa aktiv sind und startet das ganze Jahr über Spendenaktionen für Tiere in Not. Alle Vereine sind offiziell eingetragen und gemeinnützig. Deine Spende wird gesammelt auf einer Palette an das von dir gewünschte Tierheim gebracht – auch ins Ausland zu Tierheimen in Rumänien, Spanien, Ungarn, Bulgarien usw. Vor Ort wird die Spende nur an geprüfte Tierschützer übergeben.

Außerdem gibt es auf der Webseite Tipps, woran man erkennen kann, dass die Spende wirklich dort ankommt, wo sie ankommen soll. Kurz zusammen gefasst:

1. Spende nur an einen offiziell eingetragenen und gemeinnützigen Verein.

2. Am einfachsten ist es, wenn du statt Geld Sachspenden, wie Futter oder Zubehör spendest.

3. Lies Erfahrungsberichte und Bewertungen.

Mit dem ersten Spenden-Marathon für Tiere sammelt der Tierschutz-Shop gemeinsam mit Tierfreunden aus der ganzen Welt 30.000 Pakete mit Futter, damit kein Tier zu Weihnachten hungert. Land für Land durchqueren sie seit dem 16. November Europa, um auf das dortige Leid aufmerksam zu machen. In Deutschland, Polen, Spanien, Portugal und Italien waren sie schon. Ab dem 11. Dezember geht es dann weiter durch Rumänien, Griechenland, Bulgarien, Kroatien, Ungarn und der Slowakei.

Am Spenden-Marathon teilnehmen kannst  du ganz einfach von zuhause, indem du online ein Futterpaket packst. Pro Land gibt es eine Wunschliste, die genau das Futter und Zubehör enthält, das die Tiere dort gerade dringend benötigen. Stelle dein Paket für die Vierbeiner aus den Dingen zusammen, die du ihnen spenden möchtest. Am 22. Dezember wird um 18 Uhr der Live-Paketzähler angehalten.

Über den Spendenmarathon habe ich mich mit Ellen vom Tierschutzverein Oberhavel unterhalten. Nicht nur, um mich über die Seriosität vom Tierschutzshop zu vergewissern, sondern auch, um mehr darüber zu erfahren, was Tierheime generell an Spenden benötigen. Denn auch in Deutschland wirtschaften die Tierheime oft am Existenzminimum und benötigen dringend Futter- und Sachspenden. Außerdem warten im Tierheim Oberhavel viele Hunde und Katzen auf ein neues, liebevolles Zuhause.

Nachgefragt! Alles über Knoblauch

Knoblauch ist nicht gleich Knoblauch. Das habe ich nun beim Besuch bei Knofi und so gelernt. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal im Hochsommer auf einem Knoblauchfeld rumtreiben würde? Ich fand den Besuch bei Wina und Jonas hochspannend, habe doch einiges über die Wunderknolle gelernt und weiß sie nun noch mehr zu schätzen als vorher schon. Die gesundheitsfördernde Wirkung ist gemeinhin bekannt, so hat er antibakterielle und antibiotische Wirkung. Er verbessert den Bluttransport und enthält Vitamin C, B und A.

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Ausgerechnet der gesunde Inhaltsstoff des Knoblauchs, das Allicin (chemisch: Diallyldisulfidoxid), ist im weiteren Sinne für den unangenehmen Geruch nach dem Knoblauchverzehr verantwortlich. Dem Stoff, der beim Schneiden und Pressen von Knoblauch entsteht, werden antibakterielle, entzündungshemmende und Blutfett-senkende Wirkungen nachgesagt. Auch antithrombotische Effekte wurden in Laborversuchen nachgewiesen. Unter Sauerstoff zerfällt Allicin in weitere Schwefelverbindungen, die dann zu dem typischen Knoblauchgeruch führen. Das ist aber nicht meine größte Sorge, bei der Vorbereitung des Interviews bin ich darauf gestoßen, dass Pestizide und Schimmelpilze ein Problem sein könnten – gerade bei Produkten aus China. Und unser Knoblauch aus dem Supermarkt kommt größtenteils aus Spanien und China und nicht vom Feld aus Hessen.

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Ich überlege ernsthaft, das Experiment zu wagen, Knoblauch auf meinem Balkon wachsen zu lassen – damit ich meinen eigenen frischen habe.  Eingedeckt habe ich mich mit leckerem Aioli von Wina und ein paar Knollen. Schön, dass Wina und Jonas sich so dem regionalen Anbau verschrieben haben. Wenn ihr in der Gegend unterwegs seid, lohnt es sich auf jeden Fall bei ihnen vorbeizuschauen und sich mit Leckereien einzudecken!

Nachgefragt! Alte Handys für die Havel

„Das Handy ist das Filetstück des Elektroschrotts. Ich kenne kein anderes Gerät, das auf so kleinem

Raum so viele wichtige Rohstoffe anhäuft.“

(Herbert Köpnick, Bayerisches Umweltministerium)

Smartphones und Computer werden immer schneller aussortiert und durch das neueste Modell ersetzt. Finanzielle Anreize der Mobilfunkanbieter haben den regelmäßigen Austausch gefördert: im Durchschnitt wird ein Smartphone maximal zwei Jahre lang genutzt. Rund 120 Millionen ungenutzte Mobiltelefone schlummern in deutschen Schubladen. Dabei sind sie wahre Goldgruben: eine Tonne Handys enthält 50mal so viel Gold wie eine Tonne Erz. Insgesamt können etwa 80 Prozent der Bestandteile eines Handys wiederverwertet werden. Dadurch gehen wertvolle Rohstoffe, die einst der Natur entnommen wurden, nicht verloren.

Allein die jährliche weltweite Handyproduktion ohne Smartphones verbraucht 16.000 Tonnen Kupfer, 6.800 Tonnen Kobalt und 43 Tonnen Gold, hinzukommen Rohstoffe wie Tantal und Palladium.

Doch von den cirka zwei Millionen Tonnen ausrangierter Elektrogeräte in Deutschland erreichen nur 40 Prozent die Wertstoffhöfe. Vieles landet im Hausmüll, obwohl das vor allem wegen der Giftstoffe in den Geräten gesetzlich verboten ist und letztlich in der Müllverbrennung, deren Filter jedoch nicht für Elektroschrott ausgelegt sind. Noch 2008 gelangten 155.000 Tonnen illegal nach Afrika, wo Kinder die kostbaren Metalle aus dem Plastik herausgebrannt haben, unter den Dämpfen von Schwermetallen und Flammschutzmitteln. Dabei könnten Recyclingunternehmen viele der vorhandenen Metalle zurückgewinnen. So gewonnenes Kupfer verbraucht nur die Hälfte der Energie einer Erzförderung. Ziel ist es, auch das Recycling von Seltenen Erden wie Tantal und Palladium zu verbessern.

Altgeräte gehören also nicht in den Restmüll: Recyclinghöfe und Sammelstellen, auch von der Deutschen Post und auch die großen Elektronikhändler nehmen kaputte Technik zurück. Für Handys gibt es auch besondere Sammelinitiativen, zum Beispiel vom NABU.  In Zusammenarbeit mit einem Telefonanbieter sammelt der Naturschutzbund alte Geräte, für jedes Handy erhält der Verein eine Spende von 1,60 Euro. Diese Gelder fließen in die Renaturierung der Havel und somit in den Erhalt des größten zusammenhängenden und ökologisch bedeutsamsten Feuchtgebiets im Binnenland des westlichen Mitteleuropas. Für die Schifffahrt wurde der Fluss einst begradigt, gegen das Hochwasser eingedeicht und Auenwald gerodet. Viele schützenswerte Arten sind mittlerweile akut vom Aussterben bedroht. 2005 startete der NABU das größte europäische Renaturierungs-Projekt eines Flusses – Ziel ist es, die enorme Artenvielfalt der Region zu erhalten, die einzigartige Auenlandschaft wieder herzustellen sowie die Lebensbedingungen in und an der Havel zu verbessern.

Der Auenwald, einer der am stärksten gefährdeten Lebensräume in Europa, trägt bei Hochwasser zur Selbstreinigung des Wassers bei und bietet Platz für viele Tier- und Pflanzenarten. Hunderttausende Zugvögel, die an das Wasser gebunden sind, finden hier Nahrung und tanken Kraft für den weiteren Flug.

Sabine Lemke vom NABU hat sich mit mir über die Aktion unterhalten und das System der Handyrückgabe geklärt. Wer sich informieren möchte, welche andere Spendenmöglichkeiten es gibt, kann hier vorbeischauen: https://www.handyverkauf.net/knowledgebase/handy-spenden

Wie ihr seht, gibt es verschiedene Projekte, die man unterstützen kann. Ich persönlich habe die Havel-Renaturierung ausgewählt, da ich ein regionales Projekt unterstützen wollte. Und die Havel liegt nun mal bei uns hier in Berlin direkt vor der Haustür. Übrigens – mein aktuelles Smartphone benutze ich mittlerweile seit sechs Jahren, auch wenn mich alle mitleidig belächeln.

 

Nachgefragt! Alles über Pelz Teil 2

Heute gibt es den zweiten Teil des Interviews, dass ich mit Lucas vom Deutschen Tierschutzbüro führen durfte. In diesem Teil geht es unter anderem auch um Pelz von Wildtieren. Ich habe bei einem Outdoor-Versand unter anderem Pelz von Koyoten entdeckt. Auf meine Anfrage hin, warum sie Pelz im Sortiment haben, bekam ich diese Antwort:

 

“Canada Goose verwendet Pelze seit jeher aus funktionellen Gründen:

Pelz schützt das Gesicht vor Erfrierung mittels umschlossener Luft

Pelz friert nicht ein, wenn er feucht wird

Pelz hält den Wind vom Gesicht fern”

Aha. Weiter geht es zum Thema Koyoten:

“Pro Jahr werden in Kanada rund 400.000 Koyoten zum Abschuss freigegeben, um eine nachhaltige Bestandskontrolle der Tiere zu gewährleisten und das natürliche Gleichgewicht zu erhalten. Die Pelze stammen ausschließlich von frei gejagten Koyoten, gejagt nach den Regeln des Agreement on Humane Trapping Standards (Einhaltung strengster Standards für Jagd, Abschussquoten, Jagdlizensierung und Qualifizierungsmaßnahmen für Jäger staatlicher Organe, sowie Überprüfung der Standards durch die kanadische Regierung mit Hilfe von Biologen und Wildhütern). Pelz ist ein nachwachsendes Naturprodukt – “Fake Fur” ist ein synthetisches Produkt aus Erdöl. Die Herstellung von Kunstpelz verbraucht viel Energie, er ist schwer zu recyceln und nicht biologisch abbaubar.”

Ihr werdet es kaum glauben, aber diese Argumente haben mich irgendwie nicht überzeugt. Als ob die Herstellung eines richtigen Pelzes keine Energie benötigt, ganz zu schweigen des Transports der Felle aus Kanada nach weiß ich wohin zur Verarbeitung und dann nachher in die Läden. Und nach den ganzen eingesetzten Chemikalien  (durch Gerbungsprozesse wird ein Naturprodukt vor der Verwesung bewahrt) ist auch ein Echtpelz sicherlich nicht mehr ohne weiteres biologisch abbaubar.

Was mich aber am meisten auf die Palme bringt, ist das Agreement on Humane Trapping Standards. Was heißt das genau? Lucas hat uns ja erklärt, dass kein Tier geschossen wird, denn dann haben wir ein Loch im Pelz. Also? Richtig – Fallenstellen. Dieser Katalog verkauft also Ware, deren Pelztiere zwar vorher in Freiheit gelebt haben, dann aber in Fallen gefangen wurden. Da gibt es Totfangfallen und Lebendfangfallen. Meine “Freunde”, die Jäger, haben dazu einen eigenen Artikel veröffentlicht. Etwas anders sehen das die Kollegen von Peta.

Ich habe dem Katalogkundenservice geantwortet und gefragt, ob sie eigentlich hinter dem stehen, was sie da schreiben und habe den Katalog abbestellt. Zugleich wollte ich aber noch wissen, ob sie eigentlich wissen, welche Fallen bei den Koyoten verwendet werden. Beziehungsweise auch bei den anderen Tierpelzsorten, die sie führen. Und wie die Tiere getötet werden:

“Liebe Frau xxx,
haben Sie recht herzlichen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung.
Ich habe tatsächlich noch Rückfragen, denn ich habe dieses Agreement on Humane Trapping Standards mal recherchiert und was sich dahinter verbirgt, ist Jagd mit Fallenstellung. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie und Ihr Arbeitgeber das tatsächlich als tierfreundlich bezeichnen möchten.
Als nachwachsendes Naturprodukt würde ich Pelz auch nicht bezeichnen, denn ich glaube nicht, dass die Herstellung eines richtigen Pelzes keine Energie benötigt, ganz zu schweigen des Transports der Felle aus Kanada nach weiß ich wohin zur Verarbeitung und dann nachher in die Läden. Und nach den ganzen eingesetzten Chemikalien  (durch Gerbungsprozesse wird ein Naturprodukt vor der Verwesung bewahrt) ist auch ein Echtpelz sicherlich nicht mehr ohne weiteres biologisch abbaubar. Ganz im Gegenteil.
Wissen Sie, wie die Koyoten gefangen werden, in Totfangfallen oder in Lebendfallen? Wie oft werden die Fallen kontrolliert? Wie werden die Tiere getötet, falls sie die Fallen überleben? Mit Abgasen erstickt oder mit Elektroschocks? Ich glaube nicht, dass die Methoden da andere sind als bei anderen Pelztieren.
Wie sieht es mit den anderen Pelzprodukten aus, die xxx vertreibt? Fuchs zum Beispiel?
Ich freue mich über weitere Informationen zu Ihren Produkten und sende beste Grüße aus Berlin
Marina Wenk”
Leider habe ich auf diese Nachfrage bisher keine Antwort erhalten. Ich rechne auch nicht mehr mit einer.
Ich danke Euch für Euer Interesse zu diesem Thema und ich hoffe, dass die Informationen über die Machenschaften der Pelzindustrie mehr und mehr Leute erreichen werden. Und zukünftige Generationen sich darüber wundern, was wir Menschen damals alles grausiges gemacht haben – denn sie werden hoffentlich keine Prdoukte aus Tierleid und Tierqual mehr tragen.
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