Projekt nachhaltig leben

Autor: Marina (Seite 16 von 23)

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Vegane Sachertorte

Seit den ersten Tagen meines Vegan-Werdens erlebe ich immer wieder Überraschungen. So auch dieses Mal, als ich gegrübelt habe, ob wohl so etwas schwieriges wie eine Sachertorte auch vegan gelingen könnte. Für meinen Arbeitskollegen habe ich das Experiment gewagt – dank eines Rezepts nach Attila Hildmann und die Torte ist sehr gut angekommen. Zum einen ist sie wirklich nicht schwer und zum anderen überzeugt sie auch Nicht-Veganer mit ihrem leckeren schokoladigen Geschmack und der saftigen Konsistenz.

Für die vegane Sachertorte benötigt ihr:

 

  • 300g Mehl
  • 200g Zucker
  • 300g Margarine (Alsan)
  • 5 EL Sojamehl (Bioladen)
  • 3 TL Backpulver
  • 250 mL Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 60g Kakaopulver (ungezuckert)
  • 100g Bitterschokolade (50%)
  • 8 EL Aprikosenmarmelade

Gefunden habe ich das Rezept im Internet auf der Seite Vegancafé. Vielen Dank für das Rezept – ohne hätte ich mich niemals daran gewagt!!!

 

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Vegane Hundekekse

Heute zeigen wir Euch, wie ihr Bananen-Hundekekse selber backen könnt. Das Rezept dazu habe ich auf dem Blog Trendpfote – Hundeernährungsberatung gefunden. Dem Beschenkten haben sie sehr gut geschmeckt. Die Hundekekse sind weizenfrei und vegan. Ihr benötigt :

  • 650g Roggenvollkornmehl
  • 350g Dinkelvollkornmehl
  • 400g Bananen, vollreif, zerdrückt
  • 250g Kleinblatt-Haferflocken
  • Wasser
  • Mehl zum Ausrollen

Im Rezept steht, dass die Kekse für zwei Stunden gebacken werden sollen. Meine waren anscheinend so dünn ausgerollt, dass sie bereits nach 30 Minuten fertig waren. Im Rezept steht jedoch auch, dass wenn man sie nicht lange bäckt, sie auch nicht zu lange haltbar sind. Da die Rezeptmenge einen großen Berg an Teig produziert, sollte man also einen guten Tag Zeit fürs Backen einplanen 😉 und sie gut durchbacken, damit Euer Hund auch lange was davon hat. Oder aber die Menge des Rezepts einfach reduzieren und ein paar wenige backen.

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Nachgefragt! Nachhaltiges Hundezubehör

Kinga Rybinska fertigt nachhaltiges Hundezubehör in Handarbeit. Die Produkte sind nicht nur wunderschön, sondern auch praktisch, allesamt leicht zu waschen und komplett ohne Plastik. Kinga arbeitet mit Stoffresten und anderen Materialien, die sie zweckentfremdet und zu schönen Hundedecken, Hundekissen, Leinen oder Spielzeug verarbeitet. Dadurch nutzt sie Ressourcen nachhaltig und produziert Produkte mit einem langen Wert – denn ihr wisst ja, wer billig kauft, kauft zwei Mal. Stöbert doch mal in ihrem Shop Second Hound – ihr werdet bestimmt was schönes für Euren Liebling finden. In unserem Interview stellt Kinga ihre Bestseller vor.

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Nachgefragt! SauberKunst – feine Pflanzenölseifen aus Brandenburg

Ich bin immer auf der Suche nach veganen und palmölfreien Pflegeprodukten. Bei Annett von der Seifenmanufaktur SauberKunst bin ich fündig geworden. Hier eine kleine Vorstellung ihrer Produkte. Von der Gesichtsseife, Körperseife, Rasierseife, Shampooseife, Peeling, Körperbutter bis hin zum Deo bietet Annett fast alles an, was man zum Frischmachen und Wohlfühlen braucht. Nur halt eben mit einem besseren Gewissen – zum einen für die Umwelt, da es zum Beispiel keine großen Umverpackungen gibt wie Plastikflaschen und die Produkte fair gehandelt werden und zum anderen für einen selbst – denn Annett verwendet nur hochwertige Zutaten, die sie auch an die eigene Haut oder die ihrer Familie lässt. Viele weitere Infos und den Onlineshop findet ihr auf SauberKunst – die nächste Einkaufsmöglichkeit mit einer persönlichen Beratung von Annett bietet sich auch auf dem Vegan Vegetarischen Sommerfest!

Grundsätzlich versuche ich, Plastik und Verpackungen zu vermeiden, wo es nur geht. Ein sehr schwieriges Unterfangen. Daher verwende ich aber seit Jahren schon feste Seifen – ob zum Händewaschen, beim Duschen oder aber auch auf Reisen. Da sind zum Beispiel immer feste Haarshampoos mit im Gepäck. Auch Deos kommen bei mir nur in fester Form ins Haus. Außerdem versuche ich, regionale Produkte zu unterstützen, wo es nur geht. Zu sehen, dass jemand in Handarbeit mit ausgewählten Zutaten arbeitet, ist mir mittlerweile sehr wichtig geworden. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, einen Chemiecocktail mit Tensiden, Parabene und Hormonen auf meine Haut zu schmieren.

Wir werden Euch natürlich auch zukünftig über kleine Produzenten informieren, die schöne Produkte aus Leidenschaft und mit viel Liebe herstellen. Viel Spaß mit den Produkten von Annett!

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Vegane Baiser

Dieses Rezept wurde auf unserer ve lové facebook-page gepostet und natürlich haben wir es sofort ausprobiert. Für die veganen Baiser benötigt ihr:

  • die Flüssigkeit von einer Dose Kichererbsen
  • Zucker
  • Vanilleextrakt

Das Originalrezept findet ihr auf dem amerikanischen Blog Slate. Grundsätzlich finde ich die Idee wirklich grandios, Kichererbsenflüssigkeit (aquafaba) für Baisers zu verwenden. Zum einen, weil daher ein Nebenprodukt nicht in den Abfluss gekippt, sondern sinnvoll weiterverwendet wird. Zum anderen, weil es dadurch wirklich eine Möglichkeit gibt, auf veganem Weg Baisers und Torten mit Baiser herzustellen. Jedoch habe ich das Gefühl, dass man für die perfekte Konsistenz tatsächlich eine Küchenmaschine benötigt, die viel besser unterheben kann, als wenn man das selber mit dem Mixer versucht. Geschmacklich waren meine Baiser wirklich absolut am Original dran und super-lecker. Jedoch war die Masse nicht fest genug und nach gut zwei Stunden sind die Baiser wieder in sich zusammen gefallen. Ich schiebe es auf die Küchenmaschine. Da ich sowieso plane, mir eine zuzulegen, werde ich das Rezept dann nochmal mit der Hilfe einer Küchenmaschine ausprobieren.

Vielleicht hätte ich die Baiser auch noch länger im Backofen trocknen lassen sollen, als es im Rezept angegeben wurde. Oder ich hätte Puderzucker an Stelle von regulärem Zucker verwenden sollen, wie der deutsche Blog kochtrotz vorschlägt. Sie verwenden auch ein Bindemittel (Xanthan, Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl), was ich beim nächsten Mal auch ausprobieren werde. Vielleicht liegt die Lösung in beidem, Bindemittel und Küchenmaschine. Die Blogger von kochtrotz haben eine Küchenmaschine verwendet und schreiben auch, dass die Masse ohne Bindemittel in sich zusammenfällt – was mein Desaster erklärt. Komisch, dass es bei den Amerikanerinnen ohne Bindemittel funktioniert hat – aber man sieht auch in ihrem Video, wenn sie in die Baiser beißen, dass sie recht weich im Inneren sind.

Grundsätzlich habe ich gelesen, dass Baiser eher die trockenen, festen Süßigkeiten sind, die wir aus den deutschen Bäckereien kennen und Meringues sowieso vom Rezept her auch weich sein können. Auf Grundlage dieses Rezeptes können also nicht nur die harten Baiser, sondern auch Mousse au Chocolat, Kuchen mit Baiserhaube, lockere Käsekuchen, Schaumküsse, Marshmallows und Marshmallow Fluff hergestellt werden. Und da kann ich voll zustimmen – meine aufgeweichten Baiser hatten nachher sowohl die Konsistenz als auch den Geschmack von Marshmallows.

Ich werde mich der Herausforderung stellen, irgendwann Meisterin in Sachen Kichererbsenwasser-Schaum zu sein und sowohl perfekte Baiser als auch Kuchen mit Baiserhaube hinzubekommen und mich vielleicht mal an Schaumküsse und richtige Marshmallows ranzuwagen. Vielen Dank nochmal an Emma für den Post und die Anregung. Faszinierend, was man aus Kichererbsenwasser zaubern kann.

Ich freue mich über Eure Kommentare, Anregungen und Tipps in Sachen vegane Baiser – vielleicht klappt es bei Euch besser und ihr könnt mir verraten, woran es bei meinem Versuch gescheitert ist.  Es gibt übrigens eine komplette facebook-Gruppe zum Thema „Vegane Meringue – Hits and Misses“ und da fühle ich mich doch gleich besser. Wenn es für die Zubereitung und dem Scheitern bei der Herstellung des veganen Schness eine eigene Seite gibt, kann ich mich nicht komplett doof angestellt haben. 😉 Es besteht Hoffnung!

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The Green Fashion Roadmap & Green Fashion Tours

Pünktlich zur Fashion Week haben wir einen Clip für Euch zum Thema nachhaltigem Shopping in Berlin. Immerhin gilt unsere Hauptstadt auch als Hauptstadt des Upcycling. Hier gibt es unzählig viele Möglichkeiten, nachhaltig und grün einzukaufen. Damit man nicht den Überblick verliert, hat der Upcycling Fashion Store zusammen mit Get Changed! eine so genannte Green Fashion Roadmap herausgebracht, auf der man das gesamte Berliner Angebot nach Stadtteilen präsentiert bekommt – schön gestaltet mit Läden, Showrooms und Änderungsateliers. Jeder Upcycling-Spot ist mit der Adresse, dem Konzept und der nächsten U-Bahnstation ausgestattet. Also genau das richtige, wenn man gerade ein bestimmtes Kleidungsstück sucht. Oder gerne eine richtige Shoppingtour mit grünem Gewissen machen möchte – aus den fast 30 Anlaufstellen lässt sich so ganz einfach eine eigene Route zusammenstellen.

Wer zu Besuch in der Stadt ist und sich nicht so auskennt oder keine Lust hat, selber eine Route auszuarbeiten, kann sich auch den geführten Touren anschließen, die von Guides von HolaBerlin und GetChanged! durchgeführt werden. Fünf verschiedene Touren durch Kreuzberg, Charlottenburg, Mitte, Friedrichshain und Neukölln finden jeden Freitag um 14 Uhr im Wechsel statt. Zur Fashion Week gibt es jeweils Sondertouren.

Weitere Infos bekommt ihr hier:

Upcycling Fashion Store

Green Fashion Tours

Visit Berlin

Arianna vom Upcycling Fashion Store war so lieb, mir ein Interview zur Green Fashion Roadmap und den Green Fashion Tours zu geben. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schauen und ganz viel Freude beim Entdecken der nachhaltigen Modemöglichkeiten in Berlin. Über Fotos mit Eurer nachhaltigen Shoppingbeute freuen wir uns natürlich wie immer sehr!

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