Als unsere ersten Studiogäste durften wir die Vegane Mami Anja und ihre Tochter Johanna bei uns begrüßen. Wenn ihr mehr über Anja und Johanna erfahren wollt, schaut doch auf ihrem Blog Die Vegane Mami vorbei. Anja führt dort selber viele interessante Interviews und stellt leckere Rezepte vor. Auch ihre E-Books findet ihr dort.
Weitere spannende Links zum Thema veggie Kinder findet ihr hier:
Heute zeigen wir Euch eines unserer Lieblingsrezepte – für die Ostertafel, aber sicherlich auch generell als Klassiker für Eure Brunches, Picknicks oder Grillpartys.
Ihr braucht:
1 Dose gekochte Kichererbsen
100g Hartweizengriesnudeln
150g vegane Mayonnaise
1 Messerspitze Kurkuma
Schnittlauch
Meersalz oder Kala Namak
Und wenn ihr die Mayonnaise selber machen möchtet:
Wie versprochen folgt diese Woche Teil 2 unserer Vegan Gladiators-Reihe mit einem sehr interessanten Interview mit Fitness-Guru Karl Ess. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Karl, dass er sich die Zeit für dieses Interview genommen hat. Ich bin wirklich beeindruckt von seinen Antworten und finde es höchst spannend, die Sicht auf eine vegane Ernährungsweise von jemandem zu erhalten, der nicht aus Tierschutzgründen oder anderen ethischen Gründen vegan geworden ist. Sehr aufschlussreich im Hinblick auf die Auswirkung von einer rein pflanzlichen Ernährung auf unsere Fitness und wieder einmal eine Bestärkung darin, dass man seinem Körper mit der pflanzlichen Ernährung etwas gutes tut!
Peta dreht zur Zeit eine neue Kampagne. Wir durften an einem Drehtag dabei sein und Interviews mit den „veganen Gladiatoren“ führen – heute Katharina Kuhlmann im Gespräch über vegane Sportskanonen und warum die vegane Ernährung ihr das Leben gerettet hat.
Ein Klassiker unter den Kuchen und der Lieblingskuchen einiger meiner Freunde – also wurde es an der Zeit, ihn mal als vegane Variante auszuprobieren.
Hier die Zutaten:
Für den Teig
200g Mehl
100g Zucker
120g Margarine
1 Päckchen Vanilinzucker
1 Päckchen Backpulver
40g dunklen Kakao
Sojamilch oder Hafermilch
Für die Creme
1 Becher Sojajoghurt natur
1 Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
1 Päckchen Vanillezucker
70g Zucker
etwas Zitronensaft
Der Teig kommt für eine Stunde in den Kühlschrank, dann nochmal für 40 – 45 Minuten in den Backofen bei 160 Grad. Ich habe das Rezept bei Chefkoch.de gefunden – vielen Dank an julia_281 für das tolle Rezept! Euch viel Spaß beim Video und beim Nachbacken!
In diesem Video nehmen wir Euch mit auf die Azoreninsel Sao Miguel. Essenstechnisch hat es viel besser geklappt, als ich erwartet habe. Unser Hotelrestaurant hat sich immer sehr ins Zeug gelegt, für uns etwas zu zaubern: Vale Do Navio. Unser Apartementkomplex hieß Aparthotel Acorsonho, der gehört zum Hotel Vale Do Navio.
Auch im Restaurant 4Platanos im Nordwesten der Insel gibt es ein veganes Nudelgericht auf der Karte – das hat mich schon gewundert, überhaupt was vegan ausgewiesenes zu finden – danke an die Veganpioniere, die vor uns auf der Insel im Urlaub waren! Die Tagessuppen waren erstaunlicherweise fast überall vegan – meistens püriertes Gemüse und immer sehr lecker. Vegane Varianten, die man unterwegs am einfachsten bekommen hat, waren Nudelgerichte – zum Beispiel auch bei Tony’s in Furnas. Im Parque Atlantico, einer Shoppingmall, gibt es das Wok to Walk, das ich sehr empfehlen kann – die Zutaten werden frisch vor Euren Augen im Wok zubereitet und vegan ist dadurch absolut kein Problem.
Es gibt auch ein vegetarisch-veganes Restaurant auf der Insel, Rotas da Ilha Verde – aber ihr werdet es nicht glauben… nach einer relativ langen Anreise (Berlin-Lissabon, dort vier Stunden Aufenthalt und dann noch der Flug Lissabon-Ponta Delgada) holen wir den Mietwagen und haben nur ein Ziel: das Restaurant. So viel Gutes haben wir darüber gelesen, es soll das Beste vegetarische Restaurant der Azoreninselgruppe sein, für uns steht fest: da werden wir jeden Tag hingehen. Restaurant gefunden, Parkplatz auch und dann – ein Zettel im Fenster. Betriebsferien – über den kompletten Zeitraum, den wir auf der Insel sind. Was für ein Pech! Aber so konnten wir immerhin herausfinden, dass die Azoreaner sich wirklich Mühe geben, wenn man erklärt, dass man sich komplett pflanzlich ernährt.