Projekt nachhaltig leben

Kategorie: Lifestyle (Seite 4 von 6)

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Besser leben ohne Plastik

Heute haben wir mal wieder eine Buchvorstellung für Euch. „Besser leben ohne Plastik“ von Anneliese Bunk und Nadine Schubert ist in meinen Augen ein wertvoller Ratgeber für den Einstieg in ein plastikfreieres Leben. Es hat mich nochmals in meinem Willen bestärkt, noch mehr darauf zu achten, Plastik im Alltag zu vermeiden und der Ratgeber informiert nicht nur auf verständliche Weise, warum Plastik sowohl für unseren Organismus als auch für die Umwelt so wahnsinnig schädlich ist, sondern gibt auch ganz einfache Tipps, wie man viele Dinge selber herstellen kann. Von Rezepten über Kosmetik oder Haushalt – die Anregungen sind leicht umzusetzen und geben einen ersten Denkanstoß. 12,95 Euro, die sich meines Erachtens lohnen und in der hauseigenen Nachschlagebibliothek einen Platz verdienen. Wer Papier sparen will, findet auch eine e-book Version.

Besser leben ohne Plastik

112 Seiten, oekom verlag München, 2016
ISBN-13: 978-3-86581-784-6

 

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Vegane Hundekekse

Heute zeigen wir Euch, wie ihr Bananen-Hundekekse selber backen könnt. Das Rezept dazu habe ich auf dem Blog Trendpfote – Hundeernährungsberatung gefunden. Dem Beschenkten haben sie sehr gut geschmeckt. Die Hundekekse sind weizenfrei und vegan. Ihr benötigt :

  • 650g Roggenvollkornmehl
  • 350g Dinkelvollkornmehl
  • 400g Bananen, vollreif, zerdrückt
  • 250g Kleinblatt-Haferflocken
  • Wasser
  • Mehl zum Ausrollen

Im Rezept steht, dass die Kekse für zwei Stunden gebacken werden sollen. Meine waren anscheinend so dünn ausgerollt, dass sie bereits nach 30 Minuten fertig waren. Im Rezept steht jedoch auch, dass wenn man sie nicht lange bäckt, sie auch nicht zu lange haltbar sind. Da die Rezeptmenge einen großen Berg an Teig produziert, sollte man also einen guten Tag Zeit fürs Backen einplanen 😉 und sie gut durchbacken, damit Euer Hund auch lange was davon hat. Oder aber die Menge des Rezepts einfach reduzieren und ein paar wenige backen.

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Guerilla Gardening: Samenbomben selbst gemacht

Guerilla Gardening – Blühende Oasen an tristen Orten
Brandneu ist das Guerilla Gardening nicht mehr, aber wir finden die Idee nach wie vor toll. Guerilla Gardening bedeutet, triste Stellen mit Pflanzaktionen aufzupeppen und die Stadt dadurch ein bisschen bunter, freundlicher und schöner zu machen. Werft die Samenbomben genau dahin, wo bunte Blumen vermisst werden und auch wachsen können. Eure Mitmenschen erhalten nach wenigen Wochen eine blühende Überraschung. Ihr braucht nur ein bisschen Geduld, vielleicht geht ihr auch einfach ab und an bei Eurem Guerilla Gardening-Platz vorbei und gießt ein wenig als Starthilfe, falls es nicht genug regnen sollte.

Benötigte Zutaten:

  • verschiedene Samen (zum Beispiel Tagetes, Ringelblume, Kornblume, Lavendel, Sonnenblume, Malve, Lupine)
  • torffreie Erde
  • natürlicher Kompost
  • braunes Tonpulver
  • ein wenig Wasser

Formt die Kugeln nicht zu groß, sonst könnte das mit dem Keimen nicht so optimal klappen. Trocknet sie am besten ein bis drei Tage – man sieht und fühlt aber selber, wann die Bomben auswurfbereit sind.  Acht bis zehn Samenbomben solltet ihr pro Quadratmeter verwenden. Die Bomben werden einfach ausgeworfen und müssen nicht eingegraben werden, höchstens noch leicht auf der Erde andrücken. Falls ihr nicht alle Samenbomben direkt aufbraucht, halten sie auch eine Weile, wenn man sie kühl und trocken lagert. Wir wünschen Euch ganz viel Spaß dabei und schickt uns auf alle Fälle Eure Fotos – wir freuen uns auf blühende Nachbarschaften!

Bei uns sah es dann so aus:

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DIY-Pinnwand: aufgeräumt mit Upcycling

Auf eurem Schreibtisch herrscht immer Chaos? Oder ihr findet gerade dann, wenn ihr sie dringend braucht, eine wichtige Telefonnummer nicht wieder? Dann braucht ihr bessere Ordnung. Und die ist ganz einfach mit ein paar Dingen aus eurem Haushalt herzustellen – wir zeigen euch im Video, wie ihr eure eigene Pinnwand basteln könnt. Und zwar aus wenigen Materialien, die die meisten vermutlich ohnehin herumfliegen haben. Also gebt euren Stoffresten und alten Korkuntersetzern eine zweite Chance und verhelft ihnen zu einem weiteren nützlichen Einsatz als Pinnwand.

Ihr braucht dafür nur:

  • ein paar schöne Stoff- oder Lederreste
  • Korkuntersetzer
  • Klebstoff (am besten Heißkleber)

Viel Spaß beim Nachmachen!

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DIY: Handwärmer für die Jackentasche

Brrrr! Die kalte Jahreszeit beginnt so langsam, ihrem Namen alle Ehre zu machen. Die Handschuhe sind längst verlegt, die Hände dauerhaft kalt. Sollte euch dieses Szenario bekannt vorkommen, dann lautet unser Vorschlag: Schnappt euch ein paar Dinge aus eurem Haushalt und  macht euch eure eigenen Ruckzuck-Handwärmer für die Jackentasche ganz einfach selber!

Ihr braucht dafür:

  • Einen kleinen Stoffrest
  • Nadel & Faden
  • eine Schere
  • Dinkelkörner (oder Leinsamen, Kirschkerne, Traubenkerne, usw.)

Wie ihr aus diesen Utensilien ganz einfach einen praktischen Taschenwärmer machen könnt, indem ihr einfach ein paar Dinge aus eurem Haushalt verwendet, das zeigen wir euch im Video. Warme Hände sind versprochen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

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Klimasparbuch – eine Hilfestellung für Klimaschutz

Wer hat noch keinen Vorsatz für das neue Jahr? Demjenigen geben wir heute eine Anregung in Form eines kleinen Büchleins – dem Klimasparbuch, einem handlichen, praxisorientierten Ratgeber- und Gutscheinbuch mit zahlreichen Infos dazu, wo man sich beim Einkaufen, Essen oder Entspannen klimaschonend verhalten und dabei sogar den eigenen Geldbeutel schonen kann! Ihr findet darin jede Menge hilfreiche Tipps für den Alltag und zahlreiche Gutscheine, die für vergünstigtes Einkaufen sorgen und zum klimafreundlichen Handeln anregen.

Das Buch ist zur Zeit für acht Städte und Regionen erhältlich, gibt aber auch jede Menge allgemeingültige Tipps für diejenigen Leser, die nicht direkt im Einzugsgebiet eines der Bücher leben.

Die Klimasparbücher sind über den Buchhandel zu bekommen und kosten 4,95 Euro. Weitere Informationen erhaltet ihr über www.klimasparbuch.net!

Schaut euch unser Video an, um mehr dazu zu erfahren!

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