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Projekt nachhaltig leben

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Nachgefragt! Nachhaltiges Hundezubehör

Kinga Rybinska fertigt nachhaltiges Hundezubehör in Handarbeit. Die Produkte sind nicht nur wunderschön, sondern auch praktisch, allesamt leicht zu waschen und komplett ohne Plastik. Kinga arbeitet mit Stoffresten und anderen Materialien, die sie zweckentfremdet und zu schönen Hundedecken, Hundekissen, Leinen oder Spielzeug verarbeitet. Dadurch nutzt sie Ressourcen nachhaltig und produziert Produkte mit einem langen Wert – denn ihr wisst ja, wer billig kauft, kauft zwei Mal. Stöbert doch mal in ihrem Shop Second Hound – ihr werdet bestimmt was schönes für Euren Liebling finden. In unserem Interview stellt Kinga ihre Bestseller vor.

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Nachgefragt! SauberKunst – feine Pflanzenölseifen aus Brandenburg

Ich bin immer auf der Suche nach veganen und palmölfreien Pflegeprodukten. Bei Annett von der Seifenmanufaktur SauberKunst bin ich fündig geworden. Hier eine kleine Vorstellung ihrer Produkte. Von der Gesichtsseife, Körperseife, Rasierseife, Shampooseife, Peeling, Körperbutter bis hin zum Deo bietet Annett fast alles an, was man zum Frischmachen und Wohlfühlen braucht. Nur halt eben mit einem besseren Gewissen – zum einen für die Umwelt, da es zum Beispiel keine großen Umverpackungen gibt wie Plastikflaschen und die Produkte fair gehandelt werden und zum anderen für einen selbst – denn Annett verwendet nur hochwertige Zutaten, die sie auch an die eigene Haut oder die ihrer Familie lässt. Viele weitere Infos und den Onlineshop findet ihr auf SauberKunst – die nächste Einkaufsmöglichkeit mit einer persönlichen Beratung von Annett bietet sich auch auf dem Vegan Vegetarischen Sommerfest!

Grundsätzlich versuche ich, Plastik und Verpackungen zu vermeiden, wo es nur geht. Ein sehr schwieriges Unterfangen. Daher verwende ich aber seit Jahren schon feste Seifen – ob zum Händewaschen, beim Duschen oder aber auch auf Reisen. Da sind zum Beispiel immer feste Haarshampoos mit im Gepäck. Auch Deos kommen bei mir nur in fester Form ins Haus. Außerdem versuche ich, regionale Produkte zu unterstützen, wo es nur geht. Zu sehen, dass jemand in Handarbeit mit ausgewählten Zutaten arbeitet, ist mir mittlerweile sehr wichtig geworden. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, einen Chemiecocktail mit Tensiden, Parabene und Hormonen auf meine Haut zu schmieren.

Wir werden Euch natürlich auch zukünftig über kleine Produzenten informieren, die schöne Produkte aus Leidenschaft und mit viel Liebe herstellen. Viel Spaß mit den Produkten von Annett!

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Mandelmilch selber machen

Mandelmilch ist ziemlich lecker und für laktoseintolerante Menschen und Veganer eine tolle Abwechslung zu Reis- oder Sojamilch. Aber leider ist Mandelmilch im Laden halt auch ziemlich teuer. Spätestens, seit meine Tochter davon Becher-weise runter gluckert, habe ich mich gefragt, ob man sie nicht auch selber herstellen kann?!… Und: ja!! Man kann! Mandelmilch ist nicht nur super leicht und schnell selber zubereitet, sondern schont auch noch den Geldbeutel!

Ihr braucht dafür auch nur sehr wenige, übersichtliche Zutaten:

  • 200g geschälte Mandeln
  • eine Prise Salz
  • 1 Liter gefiltertes Wasser
  • optional könnt ihr Vanille, Agavendicksaft, Ahornsirup usw. für die Süße zugeben

Die Zutaten und die Zubereitung haben wir uns bei Schwatz Katz – selbstgemacht natürlich abgeschaut. Anstelle eines Nussmilchbeutels habe ich einfach eine Feinstrumpfhose verwendet. Das funktioniert prima und kostet nur wenige Cent!

Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit beim Genießen!

 

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Gänseblümchenöl – kleine Blume mit großer Wirkung

Gänseblümchen schmücken nicht nur nahezu das ganze Jahr fast jede Wiese, sie sind auch noch ein vielseitiges Heilmittel mit breit gefächerter Wirkung. Eine Möglichkeit, sich diese nutzbar zu machen, zeigen wir euch im Video:  Gänseblümchenöl! Das lindert Muskelkater, hilft bei Quetschungen und Prellungen und ist ganz allgemein eine phantastische Pflege für die Haut.

Für das Öl braucht ihr: IMG_2427

  • eine gute Handvoll Gänseblümchen – nur die Blüten ohne Stiel
  • 200ml Jojobaöl
  • einen Kaffeefilter
  • eine Flasche zum Einfüllen

Denkt daran, die Gänseblümchen nach dem Pflücken ein bisschen auszuschütteln, damit kleine Tierchen noch schnell die Flucht ergreifen können, bevor ihr mit der Zubereitung des Öls los legt!

Die Idee zum Gänseblümchenöl habe ich mir übrigens wieder einmal in dem Buch Geschenke aus der Natur von Anne Rogge abgeschaut. Dort findet ihr noch viele weitere schöne Anregungen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

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Rosenblütensirup

IMG_7203 - KopieFindet ihr es auch so schade, wenn die Rosenblüten im Garten, auf Balkon, Terrasse oder im Park langsam aber sicher die Köpfe hängen lassen und ihre prächtigen Blütenblätter von sich werfen? Muss es nicht, denn jetzt braucht ihr euch nicht mehr nur an ihrem Aussehen und Duft zu erfreuen, sondern ihr könnt sie nun auch kulinarisch genießen. Ihr bekommt von uns ein Rezept, mit dem ihr die herrlich duftenden Rosenblätter zu leckerem Sirup verarbeiten könnt!

Dazu braucht ihr natürlich vor allem jede Menge Blütenblätter. Die sollten unbedingt von unbehandelten Rosen sein. Von den Blättern gekaufter Rosen solltet ihr die Finger lassen, denn die sind gespritzt – und das könnte man dann anschließend auch von eurem Sirup behaupten.

Was ihr also für eine kleine Flasche Rosenblütensirup braucht:

  • 40g RosenblätterIMG_7213
  • 250g Zucker
  • den Saft einer Zitrone
  • 250-350ml Wasser

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Sirup herzustellen, die minimal voneinander abweichen. Die Anleitung, für die ich mich entschieden habe, habe ich mir hier abgeschaut und etwas abgewandelt: www.kuechengoetter.de

Besonders lecker schmeckt ein Schuss Rosenblütensirup im Mineralwasser oder im Prosecco, aber auch als i-Tüpfelchen auf Süßspeisen.

Viel Spaß beim Nachmachen und beim Genießen!

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Vegane Baiser

Dieses Rezept wurde auf unserer ve lové facebook-page gepostet und natürlich haben wir es sofort ausprobiert. Für die veganen Baiser benötigt ihr:

  • die Flüssigkeit von einer Dose Kichererbsen
  • Zucker
  • Vanilleextrakt

Das Originalrezept findet ihr auf dem amerikanischen Blog Slate. Grundsätzlich finde ich die Idee wirklich grandios, Kichererbsenflüssigkeit (aquafaba) für Baisers zu verwenden. Zum einen, weil daher ein Nebenprodukt nicht in den Abfluss gekippt, sondern sinnvoll weiterverwendet wird. Zum anderen, weil es dadurch wirklich eine Möglichkeit gibt, auf veganem Weg Baisers und Torten mit Baiser herzustellen. Jedoch habe ich das Gefühl, dass man für die perfekte Konsistenz tatsächlich eine Küchenmaschine benötigt, die viel besser unterheben kann, als wenn man das selber mit dem Mixer versucht. Geschmacklich waren meine Baiser wirklich absolut am Original dran und super-lecker. Jedoch war die Masse nicht fest genug und nach gut zwei Stunden sind die Baiser wieder in sich zusammen gefallen. Ich schiebe es auf die Küchenmaschine. Da ich sowieso plane, mir eine zuzulegen, werde ich das Rezept dann nochmal mit der Hilfe einer Küchenmaschine ausprobieren.

Vielleicht hätte ich die Baiser auch noch länger im Backofen trocknen lassen sollen, als es im Rezept angegeben wurde. Oder ich hätte Puderzucker an Stelle von regulärem Zucker verwenden sollen, wie der deutsche Blog kochtrotz vorschlägt. Sie verwenden auch ein Bindemittel (Xanthan, Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl), was ich beim nächsten Mal auch ausprobieren werde. Vielleicht liegt die Lösung in beidem, Bindemittel und Küchenmaschine. Die Blogger von kochtrotz haben eine Küchenmaschine verwendet und schreiben auch, dass die Masse ohne Bindemittel in sich zusammenfällt – was mein Desaster erklärt. Komisch, dass es bei den Amerikanerinnen ohne Bindemittel funktioniert hat – aber man sieht auch in ihrem Video, wenn sie in die Baiser beißen, dass sie recht weich im Inneren sind.

Grundsätzlich habe ich gelesen, dass Baiser eher die trockenen, festen Süßigkeiten sind, die wir aus den deutschen Bäckereien kennen und Meringues sowieso vom Rezept her auch weich sein können. Auf Grundlage dieses Rezeptes können also nicht nur die harten Baiser, sondern auch Mousse au Chocolat, Kuchen mit Baiserhaube, lockere Käsekuchen, Schaumküsse, Marshmallows und Marshmallow Fluff hergestellt werden. Und da kann ich voll zustimmen – meine aufgeweichten Baiser hatten nachher sowohl die Konsistenz als auch den Geschmack von Marshmallows.

Ich werde mich der Herausforderung stellen, irgendwann Meisterin in Sachen Kichererbsenwasser-Schaum zu sein und sowohl perfekte Baiser als auch Kuchen mit Baiserhaube hinzubekommen und mich vielleicht mal an Schaumküsse und richtige Marshmallows ranzuwagen. Vielen Dank nochmal an Emma für den Post und die Anregung. Faszinierend, was man aus Kichererbsenwasser zaubern kann.

Ich freue mich über Eure Kommentare, Anregungen und Tipps in Sachen vegane Baiser – vielleicht klappt es bei Euch besser und ihr könnt mir verraten, woran es bei meinem Versuch gescheitert ist.  Es gibt übrigens eine komplette facebook-Gruppe zum Thema „Vegane Meringue – Hits and Misses“ und da fühle ich mich doch gleich besser. Wenn es für die Zubereitung und dem Scheitern bei der Herstellung des veganen Schness eine eigene Seite gibt, kann ich mich nicht komplett doof angestellt haben. 😉 Es besteht Hoffnung!

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