Ein Klassiker unter den Kuchen und der Lieblingskuchen einiger meiner Freunde – also wurde es an der Zeit, ihn mal als vegane Variante auszuprobieren.
Hier die Zutaten:
Für den Teig
200g Mehl
100g Zucker
120g Margarine
1 Päckchen Vanilinzucker
1 Päckchen Backpulver
40g dunklen Kakao
Sojamilch oder Hafermilch
Für die Creme
1 Becher Sojajoghurt natur
1 Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
1 Päckchen Vanillezucker
70g Zucker
etwas Zitronensaft
Der Teig kommt für eine Stunde in den Kühlschrank, dann nochmal für 40 – 45 Minuten in den Backofen bei 160 Grad. Ich habe das Rezept bei Chefkoch.de gefunden – vielen Dank an julia_281 für das tolle Rezept! Euch viel Spaß beim Video und beim Nachbacken!
In diesem Video nehmen wir Euch mit auf die Azoreninsel Sao Miguel. Essenstechnisch hat es viel besser geklappt, als ich erwartet habe. Unser Hotelrestaurant hat sich immer sehr ins Zeug gelegt, für uns etwas zu zaubern: Vale Do Navio. Unser Apartementkomplex hieß Aparthotel Acorsonho, der gehört zum Hotel Vale Do Navio.
Auch im Restaurant 4Platanos im Nordwesten der Insel gibt es ein veganes Nudelgericht auf der Karte – das hat mich schon gewundert, überhaupt was vegan ausgewiesenes zu finden – danke an die Veganpioniere, die vor uns auf der Insel im Urlaub waren! Die Tagessuppen waren erstaunlicherweise fast überall vegan – meistens püriertes Gemüse und immer sehr lecker. Vegane Varianten, die man unterwegs am einfachsten bekommen hat, waren Nudelgerichte – zum Beispiel auch bei Tony’s in Furnas. Im Parque Atlantico, einer Shoppingmall, gibt es das Wok to Walk, das ich sehr empfehlen kann – die Zutaten werden frisch vor Euren Augen im Wok zubereitet und vegan ist dadurch absolut kein Problem.
Es gibt auch ein vegetarisch-veganes Restaurant auf der Insel, Rotas da Ilha Verde – aber ihr werdet es nicht glauben… nach einer relativ langen Anreise (Berlin-Lissabon, dort vier Stunden Aufenthalt und dann noch der Flug Lissabon-Ponta Delgada) holen wir den Mietwagen und haben nur ein Ziel: das Restaurant. So viel Gutes haben wir darüber gelesen, es soll das Beste vegetarische Restaurant der Azoreninselgruppe sein, für uns steht fest: da werden wir jeden Tag hingehen. Restaurant gefunden, Parkplatz auch und dann – ein Zettel im Fenster. Betriebsferien – über den kompletten Zeitraum, den wir auf der Insel sind. Was für ein Pech! Aber so konnten wir immerhin herausfinden, dass die Azoreaner sich wirklich Mühe geben, wenn man erklärt, dass man sich komplett pflanzlich ernährt.
Am 14. Februar ist Valentinstag und ihr habt noch keine Idee, was ihr eurer Liebsten/eurem Liebsten schenken könnt? Wie wäre es zum Beispiel mit sprudelnden Badepralinen! Und zwar nicht etwa gekaufte, sondern natürlich selber gemachte! Die sind nämlich super schnell und ganz einfach gemacht und liefern garantiert ein prickelndes – beziehungsweise sprudelndes – Badevergnügen!
Für etwa 20 Badepralinen braucht ihr:
200g Natron
100g Zitronensäure
50g Speisestärke
80g Kokosöl
Wer noch Duft und Farbe verändern möchte, der braucht außerdem noch:
Im Video habe ich die Hälfte der Zutaten verwendet und 10 Badepralinen heraus bekommen.
Und noch ein kleiner Hinweis: Das enthaltene Kokosöl hinterlässt einen leicht öligen Film auf der Haut, der pflegend wirkt. Am besten rubbelt ihr euch nach dem Baden nicht mit einem Handtuch ab, sondern lasst euch „lufttrocknen“, damit die pflegende Wirkung erhalten bleibt. Ich benutze Kokosöl zum Beispiel auch als Alternative zur Bodylotion, da die Haut angenehm weich wird und ich den Duft auch sehr gerne mag. Der ölige Film setzt sich allerdings auch in der Badewanne ab, weshalb diese nach dem Baden gereinigt werden sollte. Er ist aber schnell, leicht und rückstandslos zu entfernen.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen und Baden! Und natürlich einen schönen Valentinstag!
Dieses Mal nehmen wir Euch mit auf Geschäftsreise. Ich zeige Euch, was ich mitnehme, wenn es auf Reisen geht und natürlich schauen wir, wie gut es unterwegs klappt mit der veganen Verpflegung. Sowohl in Budapest, als auch in Madrid und Dublin gibt es vegetarische und vegane Restaurants, aber in der kurzen Mittagspause mit dem gesamten Team dahin zu gehen, war zeitlich einfach nicht drin. Obwohl ich erwartet habe, in den Fleischnationen Ungarn und Spanien schlecht satt zu werden, hat es gerade in Budapest sehr gut geklappt.
Ein wirklich sehr gutes Menü für umgerechnet 11 Euro gab es im Lacipecsenye, dass eigentlich ein kompletter Fleischtempel ist. Trotzdem haben sie extra für mich ein Dreigangmenü kreiert und nehmen sich dafür Zeit, so lange bei ihnen nicht gerade jeder einzelne Tisch besetzt ist und so richtig Stress herrscht. Und selbst im Touristenviertel haben wir richtig gut gegessen. Was nehmt ihr denn mit, wenn ihr beruflich unterwegs seid? Oder was sind Eure Tipps, wie man sich am besten durchschlägt?
Nach dem vielen Geschlemme zur Weihnachtszeit hat der eine oder andere unter Euch so langsam bestimmt wieder Lust auf einen leckeren Kuchen am Wochenende – Anlässe gibt es ja zu Genüge. Heute zeigen wir Euch eine leckere Mandarinen-Orangen-Torte, das Rezept stammt zwar aus Katharina Kuhlmanns Weihnachtsbäckerei, aber Mandarinen und Orangen sind ja jetzt auch noch in den Läden erhältlich.
Ihr braucht:
400g Mehl Type 550
200g feiner Backzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1 EL Christstollengewürz (Lebkuchengewürz geht auch, das habe ich verwendet)
100g weiße vegane Schokolade
200ml Rapsöl
100ml Sojamilch oder Dinkelmilch
10ml Rum (ich habe Rumaroma verwendet)
Saft von 1 Orange
10 Mandarinen
1 EL Orangeat
1 EL Zitronat
5 EL Puderzucker
Backzeit: 50 Minuten bei 170 Grad (Umluft 150 Grad)
Heute beginnt in Berlin die Fashion Week, Grund genug für uns, wieder ein Modethema zu posten. Ich lese ganz oft in Foren Fragen zu veganen Schuhen, deswegen möchten wir in unserem heutigen Video einmal die Gründe dafür nennen, warum Veganer auch vegane Schuhe tragen und warum man sich diese Schuhe „leisten“ sollte. Sicherlich sind sie nicht so günstig wie aus den gängigen Schuhläden, die wir in Einkaufscentren finden. Ich halte es mittlerweile nach der Devise, lieber einmal etwas mehr Geld in ein vernünftiges Paar Schuhe zu investieren anstatt andauernd ein neues Paar kaufen zu müssen, das vielleicht nur 20 Euro gekostet hat, dafür aber auch unbequem ist (ja, wir Mädels tragen manchmal auch Schuhe, die vielleicht nicht so bequem sind, so lange sie gut aussehen – davon kann auch ich mich hier nicht komplett frei sprechen…) oder halt eben nicht wirklich lange hält.
Ich kaufe seit Jahren nichts neues mehr, außer, meine Sachen fallen auseinander – und das war bei meinen Schuhen mittlerweile der Fall. Zwei Paar vegane Treter habe ich mir gegönnt, einmal die sportliche Variante von der kalifornischen Marke Macbeth und einmal ein portugiesischer Stiefel aus Kork von nae, der mich schon seit Wochen immer wieder aus dem Avesu-Schaufenster angeflirtet hat und mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist.
Sehr gerne möchte ich Euch auf die Webseite von Hansvurst verweisen, die sehr gut aufführt, welche Gründe für vegane Schuhe sprechen und zu einem Artikel des veganen Online-Portals Vegpool – ich denke, allein der Verzicht auf giftige Substanzen sowohl für diejenigen, die die Schuhe herstellen als auch für diejenigen, die sie nachher tragen, ist ein überzeugender Punkt, wenn das Tierleid alleine nicht reicht. Und ich denke, die wenigsten von Euch haben Lust auf Lederschuhe aus China, bei denen man nicht weiß, ob man dort jetzt Hund oder Katze oder was auch immer trägt. Selbst in Frankreich sollen tausende von Katzen für den Fellhandel gestohlen werden. Eine Kennzeichnung für Fell- und Lederwaren ist in Deutschland nämlich keine Pflicht. Der Verbraucher kann mal wieder nicht nachvollziehen, was er da überhaupt trägt. Leider wie so oft.
Viel Spaß beim Schauen des Videos und ich hoffe, wir konnten Euch dazu anregen, beim nächsten Schuhkauf auf die vegane Variante zurück zu greifen, den Tieren, den Menschen und der Umwelt zuliebe. Wie ihr seht, haben uns das Schuhshooting und die Schuhe bisher viel Spaß bereitet!