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Projekt nachhaltig leben

Besser leben ohne Plastik

Heute haben wir mal wieder eine Buchvorstellung für Euch. “Besser leben ohne Plastik” von Anneliese Bunk und Nadine Schubert ist in meinen Augen ein wertvoller Ratgeber für den Einstieg in ein plastikfreieres Leben. Es hat mich nochmals in meinem Willen bestärkt, noch mehr darauf zu achten, Plastik im Alltag zu vermeiden und der Ratgeber informiert nicht nur auf verständliche Weise, warum Plastik sowohl für unseren Organismus als auch für die Umwelt so wahnsinnig schädlich ist, sondern gibt auch ganz einfache Tipps, wie man viele Dinge selber herstellen kann. Von Rezepten über Kosmetik oder Haushalt – die Anregungen sind leicht umzusetzen und geben einen ersten Denkanstoß. 12,95 Euro, die sich meines Erachtens lohnen und in der hauseigenen Nachschlagebibliothek einen Platz verdienen. Wer Papier sparen will, findet auch eine e-book Version.

Besser leben ohne Plastik

112 Seiten, oekom verlag München, 2016
ISBN-13: 978-3-86581-784-6

 

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Bärlauch Spezial: Cannelloni mit Bärlauch-Béchamel-Sauce

Auf geht’s zum Endspurt in unserem Bärlauch-Spezial. Das Rezept stammt von VeganFox&Friends.

Ihr benötigt:

  • 8 bis 12 Cannelloni
  • 200g Tofu
  • Tomatenpüree & passierte Tomaten
  • etwas Rotwein
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • italienische Gewürze

Für die Sauce:

  • Cashew-Mus
  • Wasser
  • Bärlauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
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Bärlauch Spezial: Suppe

Ein leckeres Süppchen als Vorspeise oder auch als Hauptgang ist immer lecker. Und dieses Rezept ist richtig klasse, wir haben es über Bevegt bei Simply Vegan gefunden:

  • 2 große Kartoffeln
  • 750ml Gemüsebrühe
  • 100g Bärlauch
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Sojasahne
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Salz und Pfeffer
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Bärlauch Spezial: Pesto und Butter

Nachdem wir letzte Woche allerlei über den Bärlauch erfahren haben, zeigen wir Euch heute, wie ihr den Bärlauch haltbar machen könnt und dadurch auch über das Jahr verteilt noch Freude an ihm habt. Die Rezepte habe ich bei Bevegt und VeganFox & Friends gefunden. Vielen Dank für die Inspiration!

Pesto

  • 2 große Hände voll Bärlauch
  • Saft einer halben oder ganzen Zitrone
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 1 EL Pinienkerne
  • 1 EL Walnüsse
  • 1 EL Kürbiskerne
  • Salz
  • Pfeffer

Bärlauch-Butter

  • 150g vegane Margarine
  • 100g Bärlauch
  • Salz

Leckeres Brot für die Butter gibt es übrigens bei Hummelbee!

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Nachgefragt! Alles über Bärlauch

Die Bärlauchsaison hat angefangen und wir wollten wissen, welche tollen Eigenschaften im Wilden Knoblauch stecken, wann er wächst, wo man ihn findet und woran man ihn erkennt. Von März bis Mai wächst der Bärlauch, wobei nicht unbedingt die Pflanze verwendet werden sollte, sondern die Blätter. Bernd Hiddemann vom Naturpark Meißner-Kaufunger Wald hat uns ein sehr aufschlussreiches Interview gegeben. In den nächsten Wochen werden wir in unserem Bärlauch-Spezial zeigen, wie man Bärlauch konservieren kann, zum Beispiel in einer leckeren Bärlauch-Butter oder Pesto. Außerdem werden wir ein leckeres Suppenrezept posten und einen Hauptgang. Die ersten Bärlauchblätter erscheinen bereits ab Februar und bis zur Blütezeit etwa Ende April bis Anfang Mai kann man ihn ernten. Bei uns in Berlin hat die Saison sehr spät angefangen, deswegen hoffe ich, dass wir noch alle Rezepte zeigen können, bevor die Saison zu Ende ist. Aber da der Bärlauch als Würzkraut genutzt wird, könnt ihr zur Not auch den Bärlauch als Gewürz kaufen und unseren Hauptgang  auch mit getrocknetem Bärlauch verfeinern. Wobei selbst gesammelt natürlich immer am meisten Spaß macht und dann natürlich auch ganz anders schmeckt, ganz abgesehen davon, dass die guten Wirkstoffe im frischen Bärlauch stecken. Wir wünschen Euch viel Freude in den nächsten Wochen mit unserem Bärlauch-Spezial und viel Spaß beim Video. Herr Hiddemann ist ein toller Naturparkführer, der wahnsinnig toll erzählen kann und auch während der gesamten Wanderung vieles zu berichten wusste. Ich habe viel gelernt, nicht nur über den Bärlauch, sondern auch historisches. Es kommt ja in diesem Jahr noch der eine oder andere Feiertag, der zu einem verlängerten Wochenende anregt – wir haben Euch ja letztes Jahr schon einmal die Hessische Schweiz ans Herz gelegt und auch heute weise ich gerne noch mal auf diesen hessischen Geheimtipp hin, die Region rund um Eschwege und das Werratal im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald. Vielleicht treffen wir den einen oder anderen von Euch bei einer Wanderung!

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Auberginenfilets – Karfreitag gibt es Visch!

Ich gebe es zu: ich habe früher wahnsinnig gerne Sahnehering oder Matjesfilets gegessen. Also Heringsstipp. Also das traditionelle Fischgericht mit Matjes oder Salzheringen, Gewürzgurken, Äpfeln, Kräutern und Gewürzen mit einer Sauce aus Mayonnaise, Sahne oder Milch und als typische Beilage Pellkartoffeln.

Umso erfreuter war ich, als es letztes Jahr an Karfreitag in der Veganen Bergpension Schulenberg im Harz das Gericht in veganisierter Form gab. Nina kocht sowieso immer wahnsinnig gut, egal was es gibt.  Aber damit hat sie mir eine riesige Freude gemacht. Ich weiß nicht, wie viele Teller Nachschlag Marco und ich verdrückt haben.

Nina war so lieb, mir das Rezept zu verraten, so dass auch ihr an Karfreitag Visch auf den Tisch bekommt. Ganz traditionell.

Ihr braucht:

  • 1 Aubergine (Nina schneidet sie mit einer Brotmaschine in feine Filets)
  • 250ml Wasser
  • 1/2 Nori-Blatt (die mahlt sie mit einer elektrischen Kaffeemühle zu “Staub”)
  • Gewürzgurke
  • Apfel
  • Zwiebel
  • Sojajoghurt
  • Sojasahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • und etwas Gurkenwasser
  • ganz viel Dill

Auch bei unseren Testessern, die beide nicht vegan sind, sind die Auberginenfilets super angekommen. Dieses Feiertagsessen kann man also auch skeptischer Verwandschaft vorsetzen.  😉

Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage!

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